Es gibt einige Hard-Skills und einige Soft-Skills, um das Krankheitsrisiko bei AO zu minimieren. Als jahrelanger AO-Freier halte ich diese Skills genau ein und habe mir in langen Jahren nur zweimal einen Pilz geholt, von dem ich aber letztlich gar nicht genau weiß, ob er tatsächlich von Nutten kam. Die Beschreibung meiner ausgeklügelten Routinen würde hier zu lange dauern, deshalb nur in Stichpunkten:
Hard-Skills: keine Junkie-, Unterschicht-, Straßen- oder Flatrate-Nutten, genaue Auswahl der Nutten in Bordellen (Sauberkeit, Ruf, Verlässlichkeit, lange Verbleibezeit in der Location uvm.), Locations mit Gesundheitstests usw., Ficken von (reifen) Privatnutten mit Familie (Kindern und Beruf)
Soft-Skills: Geruchstest, Votzensaft-Test (das Scheidenmillieu darf nicht "klebrig" sein), kein Eindringen in trockene Votzen, kein Trockenreiben in der Votze, kein Analverkehr, nach dem Ficken sofort nochmal wichsen, Abwaschen der Eichel bei mindestens 50 Grad, hochdosiertes Pilzspray (gibt es nur auf Rezept) vor und nach dem Geschlechtsverkehr auf die Eichel, wenn man sich doch unsicher ist, sofort eine prohylaktische Penicilin-Kur, usw. - es empfiehlt sich die Lektüre des Buches "1 Mann und 4000 Frauen" vom Pornostar Ron Jeremy, er beschreibt darin sehr genau seine erfolgreichen Soft-Skills.
Aids ist zu 90 Prozent eine Schwulen-Krankheit und zu weiteren 8 Prozent eine Drogen-Krankheit, die klassischen Geschlechtskrankheiten sind auch nicht das Problem (lassen sich gut behandeln), zwei Krankheiten sind eigentlich nur schrecklich, weil man(n) diese NIE wieder los wird: 1) Feigwarzen, 2) Hepatitis in einigen Formen.
Wer drauf verzichten kann und will, sollte kein AO praktizieren. Wer mit Kondom fickt, ist prinzipiell sicher.