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Um 12 Uhr mittags vereinbarte ich per WA für 15 Uhr einen Termin mit Nina, der eine halbe Stunde später auch bestätigt wurde. Mit der Nachricht kam auch das „Menü“ mit den Leistungen und Preisen. Alles OK. 5 Min vor der Zeit war ich dort, die Türe war nur angelehnt, betrat die Bude – ich wähle dieses Wort mit Bedacht – und befand mich in einem abgedunkelten Gang, Vorraum, wo ich von einer großen, wohlgenährten Frau nach meinem Begehr gefragt wurde. Ich sagte nur: „Nina“ und wurde gebeten auf einem Stuhl Platz zunehmen, sie würde gleich kommen.
Die dort tätigen Damen haben sich einen Aufenthaltsraum eingerichtet der ihnen Dank eines Vorhanges Sichtschutz bot. Ich spähte etwas hinein, sah schemenhaft zwei leicht bekleidete Frauen, hörte ihre Stimmen und spürte irgendwie die gute Stimmung die dort vorzuherrschen schien. Als meine Wunschdame hervortrat und mich freundlich begrüßte war ich überrascht und fragte sie ob sie Nina sei. Die Fotos auf BS zeigen eine schlanke, sportlich aussehende junge Frau. Vor mir stand eine freundlich blickende, etwas aus dem Leim gegangene Milf, die etwa 10 Jahre älter als auf dem Foto zu sein schien und locker 10 kg mehr auf die Waage brachte. Wurscht, die Stimmung war gut, ich war geil, beschloss zu bleiben und ließ mich ins Zimmer begleiten. Dieses war klein, doch das Bett war groß, ein neues Leintuch wurde mir spendiert, ich um einen Hunderter erleichtert und trat ins nebenan gelegene Badezimmer. Die Dusche produzierte entweder kochend heißes oder eiskaltes Wasser, ich hatte die Wahl. In der Brausetasse sammelte sich das heiße Wasser, das tat weh, ich kürzte den Reinigungsvorgang ab um eine Verbrühung meiner Füße zu verhindern und ging ins Zimmer zurück wo mich Nina, noch während ich mich abtrocknete, zart umkoste. Das tat wohl und ich war froh gebliebenen zu sein.
Die erste Viertelstunde verbrachten wir mit Schmusen, Streicheln, erst zaghaften, dann heftigeren Betastungen der Genitalien, nicht ohne Erfolg, denn Nina produzierte ihren ersten Orgasmus. Die Zungenküsse wurden länger und intensiver und allmählich kamen die Zungen zum Zug und erfüllten ihre Aufgaben des tiefen Eindringens einerseits und des Umschließens andererseits. So trieben wir es das zweite Viertelstündchen. Dank der intensiven Zungenakrobatik gelangte Nina zum zweiten Orgasmus und ich genoss ihre Zuckungen und delektierte mich an ihrer nassen Muschi. In der dritten Viertelstunde wurde es ernst. Erst Doggy, dicht gefolgt von Missi und das laute Stöhnen sowie weitere Zuckungen ihrerseits zeigten, dass ich sie zum dritten Mal zum Kommen gebracht hatte. Jetzt war es an der Zeit an mich zu denken. Ich ließ mich oral beglücken und ich bedankte mich mit einer heftigen Samenspende, die ich - gegen Aufpreis – in ihren offenen Mund auf der Zunge ablegen durfte.Fazit: Nina lässt sich voll hineinkippen, zickt nicht herum, tut was man ihr sagt und hat Spaß dabei und spritzt wie ein Gartendchlauch. Was will man mehr?Ob es zu einer Wiederholung kommt? Nicht sicher. Erstens ist das Angebot riesig und zweitens stehe ich mehr auf skinny Girls. Vielen Dank für einen wunderschönen Nachmittag.
Kritikpunkte — Abgesehen von der Täuschung durch Jugendfotos hat sich der Besuch total ausgezahlt.
Häufigen Book Susi Besuchern wird es nicht entgangen sein, dass chinesische Sexworkerinnen ihre Liebe zu unserer Plattform gefunden haben. Das ist im höchsten Maße erfreulich, denn die Servicequalität, der Umfang des Angebotenen, die hohen Bewertungen und nicht zuletzt die authentischen Fotos sprechen für die exotischen Damen. Ganz wenige allerdings sind besuchbar. Das liegt mir, das suche ich und in Kiki habe ich eine hübsche Chinesin gefunden, die ich besuchen wollte.Es war Mitte Juni, als ich sie spontan über WA kontaktierte und das von ihr mir per WA vorgeschlagene Menü bestätigte. Die angegebene Adresse sei „old“, schrieb sie und die neue kam per Chat. Das klappte alles prima und sie lotste mich bis zu ihrer Wohnungstüre. Ich trat in eine saubere, modern eingerichtete Wohnung, in der sie selbst zu wohnen schien, was ich anhand der privaten Utensilien erkennen konnte. Sie ist hübsch, dennoch hätte ich sie fast nicht erkannt, nur wenn sie den Kopf etwas zur Seite drehte sah sie exakt aus, wie auf einem der Fotos.Ich wurde sofort in Beschlag genommen, die Schuhe wurden mir ausgezogen, ich wurde umarmt, geküsst und in das dafür ausgestaltete Zimmer gezogen und aufs Bett bugsiert. Sie hatte nicht viel an, ein tief ausgeschnittenes Tshirt-Kleid und einen String. Ihre Brüste waren Natur pur und sehr verlockend. Sie schlüpfte aus der Wäsch und machte die international verständliche Geste des Daumen- und Fingerreibens. Ich verstand, rückte die Kohle (Listenpreis) rüber und fragte nach dem Bathroom zu dem sie mich Händchen haltend geleitete.Sie wartete bei der Türe mit einem sauberen Handtuch und rieb mich damit ab und abermals sank ich aufs Bett. Ich wollte eine Kommunikation starten und sagte ihr auf Englisch, dass sie hübsch ist. Sie zückte den Translator und ließ mich den Satz wiederholen. Die Antwort war nicht etwa: „You are a handsome man“ oder etwas ähnliches in der Preisklasse, sondern: „You are too thin“. Ich nahm meine Speckschwarten in die Hand und sagte, dass das Fett sei. Sie tat das gleiche und der Translator sagte, dass, sie zu viel esse und ich zu wenig. So viel zur einleitenden Konversation. War aber eh wurscht, denn wir sanken umschlungen aufs Bett, sie umarmte mich und schmuste mich nieder.Sie zog perfekt die Nummer durch, die viele Asiatinnen drauf haben, Küsse, schmusen, Nippeln lutschen um sich zentimeterweise nach unten, bis in die Gegend zwischen Skrotum und Anus vorzuarbeiten. Zwischendurch mal tiefe Kehle, kurzum ich wurde mächtig verwöhnt. Sie verstand es ihre Zunge so einzusetzen, dass ich fürchtete zu früh zu kommen und wollte selbst auch aktiv werden. 69 war angesagt. Gegen Fingerspiele hatte sie nichts einzuwenden, meine Zunge schien sie als antörnend zu empfinden und wir legten uns beide oral mächtig ins Zeug.
Die Gschicht dauerte nur wenige Minuten und ich spürte dass es im Hodensack rumorte und ließ den Dingen unter archaischem Stöhnen freien Lauf. Das war‘s dann auch schon. Die Entladung war heftig, hinterließ Spuren, von denen sie uns mit einigen Lagen Küchenpapier befreite. Die ganze Aktion hatte gerademal eine Viertelstunde gedauert.
Wir hatten also noch Zeit. Jetzt, wo alles vorbei war, hatte ich keine Lust mehr, weder auf Sex, noch auf Schmusen und hoffte auf eine Massage. Sie deutete mir mich auf den Bauch zu legen und begann meine Schultern massieren. Das tat mir weh und ich bat sie, statt den Schultern meinen Penis zu streicheln und zu massieren. Das schien ihr Spaß zu machen, sie spielte mit ihm herum als hätte sie noch nie einen Penis gesehen. Sie zupfte und zerrte an Schwanz und Hoden, drückte meine Beine auseinander, begutachtete den Sack von unten, kurzum sie spielte „Doktor“ mit mir. Ich fragte über den Translator: „What are you looking for?“. Sie antwortete, dass sie meine Hoden nicht finden konnte. Ich war baff. War Ostern jetzt im Sommer?. Ich half ihr jedenfalls beim Eiersuchen, wir wurden fündig, lachten und hatten ein, wie man so sagt, Theater miteinander. Kichern, kitzeln, Bussi, streicheln, lachen. Ein Paysex Abenteuer der positiven Art. Empfehlenswert.
Leider — Nix
Lidija
in Wien online seit
10
Lidijas neue Fotos in Verbindung mit den seit Jahren Bestbewertungen erweckten meinen Sexualtrieb und ich fasste einen spontanen Entschluss die Dame zu besuchen. Ich kannte das Studio, war ich ja vor einigen Jahren schon einmal dort auf einen erfolgreichen Besuch bei Tina gewesen, also ich ging davon aus, dass alles klappen würde. Ich rief an, hatte Glück, und bekam Lidijana direkt an den Apparat und fragte ob sie frei sei. Ja, das war sie, doch erst in einer Stunde. War mir auch recht und machte mich daher gemütlich auf die Socken. Nach 45 Minuten, ich parkte mich gerade ein, als ihr Anruf kam, dass dass sie schon frei sei. Nicht selbstverständlich in dieser Branche, weiß man doch, dass des Öfteren genau das Gegenteil passiert.
Ich läutete, sie öffnete selbst, Outfit Tanga und BH, und begrüßte mich mit einem, das ohnehin nicht dicke Eis brechende, herzlichen Bussi auf den Mund und führte mich in ein kleineres Zimmer, es musste das 12 m2 große sein, das in einem der Postings erwähnt wird. Für mich groß genug. Lidijanas exzellenten Deutschlenntnisse eröffneten mir erweiterte Möglichkeiten, das Setting zu gestalten, als jene, die bei den diversen chinesischen Sexworkerinnen mangels Sprachkenntnissen angebracht waren. Kuschelsex mit nettem, bis leicht schlüpfrigem Smalltalk mündete in einem wechselseitigem Oralvergnügen, das von ihrem tiefen Gestöhne musikalisch begleitet wurde. Sie dirigierte mich in die richtige Richtung, bestimmte Takt und Intensität was ihr zu meiner Freude und Geilhetssteigerung einen Orgasmus bescherte. Auch ich konnte präzise Wünsche vortragen, wie sie sich sich drehen und wenden solle, um auch mich auf meine Rechnung kommen zu lassen.Fazit: Ihre jahrelange Erfahrung verband sie mit Freundlichkeit, die ungekünstelt und authentisch rüberkam, ich wollte es zärtlich – sie kroch fast in mich hinein, schob mir ihre Brustwarzen in den Mund und umkoste mich. Ich wollte Zungenküsse – sie küsste, ich wollte, dass sie mir einen bläst, sie blies, tief mit Augenkontakt, und zwischendurch fragte sie, ob eh alles ok sei. Wir spulten unsere Repertoires rauf und runter und ich war very happy.
Alles in Allem ein gelungenes Unterfangen und ich kann die positiven Postings meiner Vorpostern nur bestätigen. Ich fühle mich übrigens bestärkt, mich bei meinen Damenbesuchen auf die Bewertungen der Kollegen zu verlassen, die mir bislang immer die richtige Richtung gewiesen hatten und gedenke diese Strategie auch künftig beizubehalten.
Kritikpunkte — nix
Vor einigen Monaten sprang mir wieder das Foto von BingBing ins Auge, die sich vor einem Jahr noch MauMau nannte und im 5. Bezirk tätig war. Das war damals ein phantastisches Erlebnis gewesen, das mich anregte, sie wieder zu treffen. Dank WhatsApp war der Hoteltermin rasch gebucht.Nun, auch unter BingBings neuen Identität war das Service von vorne bis hinten exzellent, im wahrsten Sinn des Wortes. Ob sie mich wieder erkannt hat, weiß ich nicht, jedenfalls begrüßte sie mich mit zärtlichen Küssen. Ihr hübsches Gesicht, ihr Charme und ihr strahlendes Lächeln, das sie ständig zeigt, löste eine warme Welle in mir aus. Ich beeilte mich unter die Dusche und sie wartete - in Reizwäsche - auf mich um mich abzutrocknen.
Das Rubbeln ging in eine länger andauernde Phase, in der Küsse und Zärtlichkeiten ausgetauscht wurden über, haufenweise Oxytocin produziert wurde und schwupps waren wir bei heftigen Hardcore-Aktivitäten angekommen. Ihre glitschige Zunge, wie ein Zitteraal, schien Gefallen an gewissen Körperstellen zu finden, entdeckte an und in mir erogene Zonen und ich aalte mich Dank sachter Stromschläge in Wonne. Geil. Sie tat dabei alles, aber wirklich alles, was dem Mann und auch ihr selbst gut tut und scheute sich auch nicht, an sich selbst Hand anzulegen.
Das Finale nahte, wir pressten uns aneinander, was auch geschah, sie zeigte keine Berührungsängste, im Gegenteil, sie winselte, ich keuchte, und mit meinem Penis tief im Rachen, und mit einem ihrer, mit einem Kondom überzogenen Finger verwöhnte sie meine Prostata, und mit ihrer weit geöffneten Vulva im Blick und der Zunge in Schlagdistanz schafften wir eine heftige Eruption und ich hörte chinesische Engerln singen. Buddha sei Dank.
Nach dem Auszucken polierte sie mich sauber, wir hatten ja noch ein Viertelstündchen, in dem wir zum Ausklang schmusten bis es gemeinsam ins Badezimmer ging. Ich wurde ein bisschen gesalbt und - tja leider - time over. Dann kam das unvermeidbare: „Thank you darling, see you next time“. Das meinte ich durchaus ernst
Fazit: Besser geht es nicht. Hübsch, freundlich, nett, engagiert, geil, Penis, was willst du mehr?
Weniger gut — 0
Vielen Dank für Ihren Kommentar. Viel Glück für Sie😘😘😘
Ich stöbere ja gerne in den diversen Sed-Cards und erfreue mich an den hübschen Frauen. Eine hat mich besonders angelacht. Das hübsche Gesicht und der gigantische Busen Cindy’s hießen meine Hormone jodeln und mich zum Telefon greifen. Eine männliche Stimme sagte, dass meinen Wunschtermin auf eine Stunde möglich sei.Die Eingangstür zum Studio stand halb offen, die Damen drinnen hatten Frischluftbedarf, es war der heißeste Tag des Jahres, und ich ging hinein ohne anzuleuten. Einer etwas älteren Kollegin sagte ich, dass ich zu Cindy wollt. Bingo. Zwei Minuten später stand sie in einem durchsichtigen Body da, mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht mit einer Tonne „Holz vor der Hüttn“. Eine wirklich sehr hübsche Frau. Die Fotos haben nicht gelogen.Ich löhnte einen Hunderter und wollte über Extras sprechen, doch sie verwies mich aufs Zimmer. Ich hatte den Eindruck, dass sie darüber nicht vor ihren Kolleginnen sprechen wollte.Sie führte mich in das große Zimmer, das war mir zu dunkel und offensichtlich gab es nur rotes Licht, was ich hasse, also ich wählte das kleine Zimmer, weil da die Lichtverhältnisse es zulassen, auch den Augen Freude zu bereiten. Der Kollege in der Hose hatte angesichts Cindys Titten auch schon Freude bekundet. Cindy spricht etwas deutsch, und sagte, was sie nicht macht. Zungenküsse, CIM, Anal. No Problem für mich. Busenfick kostet 20 extra, Prostata Massage auch. (Das wiederholte sie mehrfach, also schien sie es gerne zu machen). Eier lecken würde mich auch etwas kosten, doch mit dem Vergleich im Hinterkopf, dass ich bei den zahlreichen Chinesinnen, bei denen ich zuletzt gewesen war zum Nulltarif nicht nur GFS, CIM und als Draufgabe nicht nur die Eier geleckt bekommen hatte, sondern auch den Anus dazu lehnte ich das Angebot ab.Cindy schupfte teasend ihre Titten und begrub mich darunter. Fast sehnte ich mich nach einem Schnorchel. Dann kam der Tittenfick mit Gleitmittel, versteht sich. Hätte ich gewollt hätte ich schon die erste Ladung absondern können, doch das wäre zu früh gewesen. Also spulte sie ihr Programm mit Blasen ab, nicht ohne mich vorher mit einem Feuchttuch zu reinigen, obwohl ich dort geduscht hatte, zog ein Kondom über und machte auf Urologin. Eigentlich stehe ich nicht so sehr drauf, dennoch genoss ich es sehr, zumal sie mir ja gleichzeitig einen blies. Ich bat sie viel Spucke zu verwenden, was zur Folge hatte, dass ich abermals verzögen musste um nicht zu früh zu kommen. Als machte ich mich mit der Zunge über sie her. Das erwies sich als nicht ergiebig, da sie nur sachte klitorale Berührungen zuließ. Wurscht ob mit Finger oder Zunge. Da kam keine große Freude auf.Doch da sie die ganze Zeit den Finger in meinem Arsch hatte, empfand ich das nicht weiter tragisch. Ich beschloss auf Vaginalsex zu verzichten und bat sie, da sie ja kein CIM mache wollte, mich händisch zu entspannen. Mit dem gleichzeitigen Fingesspiel bei mir gelang das erstaunlich flott und ich lieferte eine saftige Ladung in die hohle Hand. CIM light für Sparmeister.Die ganze Aktion dauerte nicht länger als 35 Minuten. Sie trocknete mich ab und wir blieben auf dem Bett liegen, so als würde man nach dem GV auch mit seinem Partner oder Partnerin liegen, nackt, also ganz natürlich. Sie schien es nicht eilig zu haben, versuchten etwas Smalltalk, während ich mit ihren Titten spielte, aber die große Erfüllung es nicht.Cindy ist wirklich ein sehr höflicher und lieber Mensch, fragte öfters nach, ob alles passt und bezauberte mich mit ihrem netten Lächeln und dem Augenkontakt, speziell, wenn sie gerade meinen Schwanz im Mund hatte. Würde sie besser deutsch sprechen, wäre es eine sehr gute Stunde geworden, dann hätte man den Nachteil des nicht zufriedenstellenden Leckens kompensieren können und würde sie gar GFS anbieten, hätte ich sogar eine halbe Stunde verlängert.Dennoch, das nicht ganz zufriedenstellende Cunnilingus war etwas abtörnend, doch die Prostatamassage in Verbindung mit Gebläse und heftigem Orgasmus haben mich entschädigt.
Leider — Besucher mit einem Bodymass-Index von über 30 seien gewarnt. Die enge Duschkabine, außerhalb des Zimmers, lässt Dicken keinen Platz sich den Hintern zu waschen.
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