Ruslana
in Pasching offline seit
10
Endlich war es soweit. Ich hatte ein Termin mit Ruslana. Sie war jetzt wochenlang auf Heimaturlaub in der Ukraine. Netterweise informierte sie mich, dass sie wieder verfügbar sei und ich machte mir mit ihr einen Termin um 16:00 in der Juchgasse aus.
Ich war so voller Erwartung, dass ich zu früh dort war und enttäuscht feststellen musste, das Zimmer 8 (noch) besetzt war. Also warten.
Um Punkt 16:00 war das Schild auf Frei umgeändert (ich sah niemanden rauskommen), also scheint sie sich vorbereitet zu haben (Stichwort Analdusche!).
Ich läutete, kurze Wartezeit und sie öffnete die Türe, stand vor mir. Ich bin fast 2m, ergo sind die meisten Menschen für mich Zwerge, aber das war ein himmlischer Zwerg (😜).
Bei vielen Damen zeigen die Fotos im Profil eine wesentlich schönere Frau als in der Wirklichkeit. Bei Ruslana ist es konträr. Ich finde sie in Natura viel attraktiver, als auf ihren ohnehin schönen Fotos. Sie empfing mich in Dessous und High Heels. Diese Frau ist High End, hat Stil und ich wunderte mich, warum sie nicht woanders arbeitete.
Diese Frage hat sie mir am Ende beantwortet und ich durfte feststellen, dass die Dame nicht nur schön sondern auch clever ist. Eine gefährliche Kombination!
Ich gab ihr €300,- für 1 Stunde. Sie meinte lediglich: Du willst anal auch?
Na sicher, was glaubst Du denn? Dachte ich mir!
Sehr gerne, sagte ich.
Ich leckte sie, sie ging schön mit, aber die Rakete ist nicht gänzlich abgegangen.
Ihr Blowjob war zuerst gar nicht vorhanden, den offensichtlich nimmt sie keinen schlaffen Schwanz gerne in den Mund. Stattdessen gab sie Gleitmittel auf meinen Johnny und wichste ihn mir steif. Erst dann begann ihr Gebläse, dass sehr gut war.
Es war meine zweite Nummer an den Tag, also bitte. Da braucht es etwas Zeit bis er steht, aber wenn der dann steht…Halleluja…ein hartes Stück, dass nur schwer wieder kleinzukriegen ist. Und das musste sie erleben.🤷🏻♂️
Ich stand auf und holte mir mein MySize Kondom (<- Productplacement!), sie stülpte es mir drüber und ich fickte sie von hinten in ihren Arsch. Zwar konnte ich mein breites Ding in sie einführen, aber jedes Mal, wenn ich nach der obligatorischen Eingewöhnungsphase, versuchte sie härter in den Arsch zu ficken, ächzte sie. Sie gab mir zu verstehen, dass sie nach ihrem Urlaub noch keinen so großen Schwanz hatte.
Trotzdem fickte ich sie noch etwas Backdoor aber eben auf Sparflamme.
Meine zweiten mitgebrachten MySize Gummi wurde dann für ihre Muschi verwendet.
Verschiedene Stellungen: Missionar, Reiten, seitlich, von hinten, von hinten auf ihr liegend.
Auch hier jaulte sie ab und zu, wenn ich fester zustieß, aber das waren im Gegensatz zum AV „Lustjauler“.
Mein Schwanz war so steif, so knallhart. War echt eine Freude, den in sie hineinzuhämmern.
Ich ergoss mich endlich den in Gummi und lag danach verschwitzt neben ihr.
Wir unterhielten uns, sie erzählte mir von ihrer OF Seite, von zu Hause. Und wie ich anfänglich bereits erwähnt habe, sie ist sehr wiff und weiß, was sie will.
Die Wiederholungsgefahr ist sehr hoch, weil ich sie gerne ordentlich Backdoor bedienen möchte. Einerseits muss sie von anderen für mich aufgestoßen werden, andererseits muss ich noch etwas fitter werden…werde auch nicht jünger!😜Ihr Körper inkl Silikonbrüste ist makellos. Es macht echt Spaß sie zu vögeln.
Gigi
in Wien offline seit
8.2
Da ich bereits einige Male in der Schüttelstraße war und meine Erfahrungen nicht die allerschlimmsten waren, dachte ich mir, gönne ich mir mal das Fullservicepaket für eine Stunde von der bezaubernden Gigi um lächerliche €200,- mit AO hinten/vorne ggf Gesichtspritzen oder Schlucken.
Terminfindung via WhatsApp wie gehabt unproblematisch. Leider habe ich mich um ca. 10 Minuten verspätet, wurde aber nach Anläuten von Gigi selbst empfangen. Ich hätte es nicht gewusst, hätte sie es mir nicht gesagt. Die Fotos im Profil sind erstens gut gemacht, zweitens aus besseren Zeiten, als sie wohl etwas schlanker war. Diese offensichtlichen optischen Abweichungen macht sie mit ihrer sehr netten, sympathischen Art wieder wett.
Sie führte mich ins entlegendste Zimmer (womit ich nun sämtliche 4 Zimmer kenne), obwohl von zuhause frischgeduscht gekommend, duschte ich abermals. Nach etwas verbalen Geplänkel leckte ich sie erstmal. Sie ging etwas mit, die Offenbarung war es aber nicht. Vielleicht habe ich auch eine für sie nicht allzu ansprechende Zungentechnik an den Tag gelegt, wer weiß.
Danach war sie dran und sie durfte mir meinen Johnny sozusagen „anspitzen“. Das machte sie wirklich sehr gut. Er war in kurzer Zeit schön steif, womit ich ihr ihren Mund sogleich ausfüllte. Zu einem perfekten Blowjob gehört meiner Ansicht nach auch Hodenfranzösisch sowie ein feiner Rimjob. Leider hatte sie beides nicht im Repertoire. Dafür kitzelte sie mir meine Hoden mit ihren langen, künstlichen Fingernägel und interessanterweise gefiel mir das sogar. Tja, man lernt nie aus.
Damit er seine gänzliche Steifheit (Marke Kruppstahl) erlangen würde, wollte ich zuerst ihre Pussy ficken. Missionar bzw von hinten…schöne warme Muschi.
Anschließend war anal geplant, sie meinte von der Seite, ich meinte von hinten. Sie sei Anfängerin, also sollte ich es langsam angehen. Wollte ich auch aber ihr Arschloch war so klein und eng, dass kaum was von meinem breiten Schwanz in ihre Rosette eindrang.
Also dann doch seitlich und siehe da, ich kam etwas rein. Die Erfüllung war es nicht, da ich nicht gänzlich reinstoßen konnte bzw wollte. Also blieb es beim „Eichelanal“-so möchte ich es bezeichnen.
Kurze Reinigung meines Schwanzes und ab in ihr warmes Fötzchen. Sie lässt sich gut ficken, auch hart und schnell. Die Reaktionen auf meinen breiten Penis blieben nicht aus. Was mir gefiel: ein hohes, sehr weiches Bett - beinahe Boxpringbrett - machte es mir mögu, sie im Stehen von hinten schnell und hart aus der Hüfte heraus zu ficken.
Halbe Stunde hatte ich sicher noch Zeit, die Lust auf anal hatte ich auch nicht mehr, obwohl sie durchaus willens war. Also entschied ich mich für einen Blowjob - also sehr langen Blowjob. Nach einiger Zeit musste sie auch die Hand wechseln, weil die Zeit nicht vergehen wollte bzw ich nicht spritzen wollte…noch nicht. Das ist schon fein, wenn man in der Lage ist, es herauszuzögern. Zugegebenermaßen zu ihrem Leidwesen😉
Knapp bevor meine Stunde vorüber war, stand ich auf und erklärte ihr, ich möchte in ihren Mund kommen und sie solle alles schlucken.
Sie: kein Problem! Ist es eh nicht zuviel?
Ich: Nein!
Naja, das war gelogen, weil ich zwei Wochen meinen Saft aufgespart habe und mein Schwanz wie eine aufgezogene Waffe funktioniert. Sie hat auch alles brav geschluckt, ein schöner Abschluss, wie ich meine.
Nach dem Duschen verließ ich das Etablissement.
Fazit: Gigi ist sehr lieb. Anal war ich ihr einige Nummern zu groß, deswegen meine Bitte an kleinschwänzige Männer: dehnt sie auf. Ihr Arsch ist nicht klein, aber das Arschloch selbst eindeutig (noch) zu eng für einen Breitschwanz wie mich.
Lexie Hot
in Wien online seit
9.2
Also dann, dachte ich mir, buche ich das Fullpackage bei Lexie und hätte damit einen weiteren Punkt meiner Bucket List abgehakt.
Terminfindung unproblematisch, sehr nette Konversation via WhatsApp.
Im Studio angekommen wurde mir die Tür aufgemacht, rauf in den ersten Stock und da stand sie im rosafarbenen Lackkleid mit sehr hohen High Heels.
Lexie ist eine ganz liebe Person. Frohnatur eben.
Ich zog mich aus und ging mit ihr in den Duschraum. Grundsätzlich alles sehr fein, trotzdem lag dieser modrige Nassraumgeruch in der Luft. Die Dusche solte man mal blitzblank reinigen. Ansonsten sehr geräumige 4 Personen Dusche. Wie eine Geisha waschte sie mich, rieb mir den Körper mit Duschgel ein.
Auch meinen Johnny massierte sie, der reagierte, wurde halbsteif, was die Sache erschwerte, da ich sie zur Begrüssung mal anpissen wollte. Ich weiß nicht, wie die das im Film machen…ich kann mit einem Steifen nicht pinkeln. Ergo dauerte bis der gelbe Strahl kam und ihren Körper hinabfloss. Gesicht ist tabu…schade, aber respektiert der versaute Gentleman.
Zurück im Zimmer zeigte sie mir ihre Utensilien, ihre Gaderobe. War nett aber nicht beeindruckend, da hat der geschulte Dom mehr zu Hause. Der Dildo war nicht aufgeladen, trotzdem bekam sie ihn vaginal eingeführt. Dazu ein kleiner silberner Buttplug, da stöhnte sie bereits, weil beides gleichzeitig ihrem kleinen Körper etwas zu viel war. Da dachte ich mir schon, das wird lustig mit meinem breiten Johnny.
Den nahm sie danach in den Mund, lutschte ihn genüsslich. Gesichtsfick ist kein Problem, fordert sie sogar heraus, man kann tief in den Rachen ficken, Zähne spürte ich nur etwas.
Sie legte sich selbstständig an die Bettkante damit ich über ihr liegend, gut und tief hineinficken konnte.
Zuerst fickte ich ihre Pussy. Die war verdammt eng und ihr war mein Penis offensichtlich zu groß, also ab in Poloch. Und das war die Überraschung. Dieses kleine chinesische Arschloch liess sich hart und tief durchpudern. Okay, sie sagte ständig „Oh, fuck!“, aber ich denke die genoss es. Ich liess mir Zeit, zwischendurch immer langsam, mal raus, damit sich die Rosette wieder schließt, um sie dann wieder mit einem gezielten Stoß aufzudehnen. Legte mich mit meinen 100kg auf sie und stieß ihr den Johnny in den Hinterausgang.
Bevor ich kam, stand ich auf, sie kniete sich vor mich hin und ich wichste mir den Saft raus, spritzte in ihr Gesicht, in den Mund, auf die Haare, etwas ins Auge und sogar über sie drüber aufs Betlaken. War selbst überrascht, ob meiner Spritzfreudigkeit. Scheint aber damit zusammenzuhängen, dass ich mehr mals knapp vor dem Kommen war, aber dann innehielt. Umso intensiver die schlußendliche Entladung.
Danach massierte sie mich. Das konnte sie im Gegensatz zu vielen ihrer Kolleginnen echt gut. Scheint sie gelernt zu haben.
Fazit: mit ihr kann man einiges anfangen, seiner Fantasie freien Lauf lassen.
Für sehr dominante Männer eher nichts. Sie hat zwar ein paar Spielsachen aber eher zu Deko.
Brustwarzenbehandlung nicht möglich, mag sie nicht. Gerte, Peitsche, Flogger, Paddle? Fehlanzeige. Die Leine ist ein Chokerband mit Band dran, also keine selbstzuziehende Leine 😋 Somit eher eine Softsklavin
Vielen Dank für deine ausführliche und ehrliche Bewertung. Es freut mich sehr, dass du meine freundliche Art, die unkomplizierte Terminvereinbarung und die entspannte Atmosphäre positiv in Erinnerung behalten hast.
Jeder Gast erlebt ein Treffen auf seine ganz persönliche Weise, und genau das macht unsere Begegnungen so individuell. Umso mehr freue ich mich, dass wir gemeinsam viele schöne und intensive Momente teilen konnten und du einige Überraschungen für dich entdecken konntest.
Vielen Dank auch für deine offenen Anmerkungen. Feedback hilft mir dabei, mich stetig weiterzuentwickeln und meinen Gästen ein besonderes Erlebnis zu bieten.
Ich wünsche dir alles Gute und viele weitere spannende Erfahrungen auf deiner Reise. Vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja irgendwann wieder.
Herzliche Grüße
Lexie 🌸
Es war wieder mal an der Zeit meinen Johnny in ein Poloch verschwinden zu lassen und gemäß Euren Rezensionen bot sich Janet Joy ehemals Pornostarlet aus Ungarn an. Terminfindung war problemlos. Pünktlich war ich im Studio und sie machte mir persönlich auf.
Ehrlich? Ich erkannte sie zuerst nicht. Einerseits weil ihre Profilfotos schon sehr professionell sind, andererseits sie ihre Haare zu einem Dutt geknotet hatte. Vielleicht war das der Grund weshalb ich mich für das „Sparprogramm“ ergo 1/2 Stunde inkl AV entschieden habe.
Janet ist jedenfalls eine sehr nette, sympathische Ungarin mit der man sich auch abseits vom Sex unterhalten kann. Nachdem wir uns beide geduscht haben, lag ich am Rücken und sie beginn meinen Schwanz zu lutschen. Zuerst ohne Handeinsatz, aber vorallem mit akustischer Untermalung, dass ich zumindest annahm, ihr gefiel es meinen Penis in ihrem Mund wachsen zu füllen. Ich bat sie, mir meine Eier zu lecken, was sie ebenfalls mit Leidenschaft und Können tat. Ich wichste mir meine Nudel, während sie meine Eier leckte und an ihnen nuckelte. Jetzt war er hammerhart und ich griff zum Nachtkästen, wo mein „My Size“ Präserl lag. Sie zog ihn mir drüber, Gleitgel drüber und sie stand über mir, ich am Rücken liegend. Sie senkte ihren Arsch, nicht wie diese Amateure kniend, sondern hockend! Das geht in die Oberschenkel! Sie führte sich meinen Schwanz ein und beugte ihren nach hinten, sodass ich schön ihre Pussy sah. Und ich traute meinen Augen nicht. Mein Johnny war schon in ihrer Rosette. Sie hat meinen dicken Schwanz ohne Schwierigkeiten in ihr Poloch gesteckt.
Während sie mich ritt, massierte ich mit meinem Daumen ihre Clit. Zwischendurch knetete ich ihre Brüste. Zu meiner Überraschung waren ihre Möpse naturell.
Es war dann an der Zeit, ihren schönen Arsch von hinten zu vögeln. Dabeu merkte ich, dass sie etwas zurückwich, als ich ihn ihr in voller Länge reinrammte. Nichtsdestotrotz ein schöner, guter Arschfick.
Janet ist zweifelsohne ein Profi!
Weniger gut — Leider kein Rimming 🥲
Diana
in Wien offline seit
8.3
Was gönnt man sich zu seinem eigenen Geburtstag? Ja, eine kleine Fickmaus, die brav ohne Gummi bläst, die Eier leckt, ebenso das Arschloch und sich zuguterletzt in den Arsch ficken lässt. Gesagt, getan. Nach etwas gustieren auf dieser wunderbaren Seite (Grüße an alle von booksusi!!!), viel meine Wahl auf Diana.
Die Mitarbeiterin vom Breitenleer Studio informierte mich, dass Diana in der Stammgasse, der neuen Zweigstelle von Breitenlee, vorzufinden sei. Die Terminfindung und die Konversation mit dem Buchungspersonal war sehr freundlich und problemlos.
An meinem Geburtstag wae ich dann Vorort, die nette Dame öffnete mir und wir unterhielten uns ein wenig. Sie erzählte mir, das Studio sei früher ein Karateklub gewesen. Diana war schon im Hintergrund zu erkennen, die Empfangsdame bat mich um Geduld. Ich zahlte bei ihr die gebuchte Stunde und sie fragte mich, ob ich Diana auf ein €20,- Getränk einlade wolle. Ist zwar eigentlich eine Abzocke, aber ich dachte mir, sei nicht knauserig, heute ist Dein Geburtstag und der Stimmung tut es wohl auch gut.
Sie führte uns zum Zimmer mit den Worten:“ Let‘s get ready to rumble!“
Obwohl ich frisch geduscht kam, duschte ich mich trotzdem vorher nochmals. Interessanterweise war die Dusche nicht im Zimmer sondern extra, aber mit Handtuch bewaffnet, ging quer durchs Studio.
Extras waren direkt bei Diana zu bezahlen. Heute war offenbar Aktionstag, denn Diana, die aus Rumänien stammt und ausgezeichnet Englisch spricht, meinte auf meinen Wunsch Analverkehr haben zu wollen, €50,- statt €60,-, bzw CIM €20,- statt €30,-
Zweiteres interessierte mich nicht.
Sie war sich nicht ganz sicher, ob ihr Arschloch meinen Johnny aufnehmen könnte, aber ich beruhigte sie, ich werde langsam vorgehen und ich bin mir sicher, er passt rein.😉
Sie bestand nicht auf sofortige Bezahlung, was ich sehr positiv empfand, weil, wie sich aufmerksame Leser vielleicht erinnern köönnem, ich bei meinem letzten Bericht aus der Juchgasse, für Anal bezahlt habe, obwohl mein Johnny sicher nicht im Hintereingang war. Hier buchte ich zuerst und nach vollbrachtem Schokostich bezahlt man das Service. Finde ich sehr gut und fair.
Zuerst ließ ich mir meine Nudel von Diana steifblasen. Das machte sie sehr gut, besonders ihre Butterfly-Technik beim Häutchen eines Unbeschnittenen war ziemlich gut. Lutschen konnte sie, etwas mehr Handeinsatz wäre noch besser gewesen. Ich bat sie meine frischrasierten Eier zu lecken. Auch das tat sie bereitwillig. Dann fragte ich sie, ob sie auch einen Rimjob macht. Eine rein professorische Frage, da ich ihr Extras vorher studiert hatte. Also ging sie noch tiefer und leckte mir meine Rosette. Sie machte es gut. Ihre Zungenspitze dring etwas in meinen Anus ein, um danach mein restliches Loch zu lecken. Ich wichste mir dabei meine Nudel bis diese mehr als al dente eher roccia war und gab ihr einen meiner mitgebrachten Gummi, da die herkömmlichen für meinen breiteren Johnny mitunter unangenehm sind.
Drübergestülpt ritt sie meinen Schwengel. Danach fickte ich sie von hinten. War sehr fein. Sie hat die Stösse gut entgegengenommen.
Nach einiger Zeit war es soweit, ich bat sie um das Gleitgel. Verteilte es auf ihrer Rosette und auf meinem Präservativ und setzte die Spitze meines Penisses an ihrem Backdoor an. Meine Lenden, meine Hüften bewegten sich zu ihr und ich merkte, wie mein Schwanz langsam eindrang. Ich liebe dieses Gefühl. Wie er sich Millimeter für Millimeter den Weg vorbahnt und sich das Arschloch langsam öffnet, um ihn fest zu umschließen.
Diana ist eine sehr Liebe. Deswegen tat ich wie versprochen erst langsam.
Als sie sich aber dann an meinen Schwanz gewöhnt hatte, stieß ich härter und tiefer zu. Na geht doch! Frei nach Shakespeare: Viel Lärm um nichts!😜
Ich kam, aber vögelte ihr Arschloch weiter, weil mein Johnny steinhart war. Ich kam ein zweites Mal. Danach zog ich ihn langsam raus und meine Befürchtungen bewahrheiteten sich, da war ne Menge „Schoko“ am Gummi. Eine Küchenrolle war aber gleich zur Hand. Sie erzählte mir etwas von falschem Essen und Darmproblemen. Naja, ich befürchte die Laiin vermeidet eine entsprechende Darmreinigung vorab.
Diana bot mir noch eine Massage an, die ich annahm. War bemüht, aber nicht mit einer professionellen Masseurin vergleichbar.
Danach wieder ab unter die Dusche, kurzes Plauscherl mit der Rezeptionistin und Abflug!
Resümee: Studio ist sehr rein, angenehm. Diana eine sehr liebe Frau, die auch privates von sich erzählt, womit die Atmosphäre wesentlich aufgelockert wird.
Kritikpunkte — Naja, Darmreinigung vorab wäre wünschenswert gewesen.
Vielen Dank für die nette Bewertung, ich verspreche, besser aufzupassen, also nächstes Mal „keine Schokolade mehr“ 🙈