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Lexie Hot
in Wien online seit
9.2
Also dann, dachte ich mir, buche ich das Fullpackage bei Lexie und hätte damit einen weiteren Punkt meiner Bucket List abgehakt.
Terminfindung unproblematisch, sehr nette Konversation via WhatsApp.
Im Studio angekommen wurde mir die Tür aufgemacht, rauf in den ersten Stock und da stand sie im rosafarbenen Lackkleid mit sehr hohen High Heels.
Lexie ist eine ganz liebe Person. Frohnatur eben.
Ich zog mich aus und ging mit ihr in den Duschraum. Grundsätzlich alles sehr fein, trotzdem lag dieser modrige Nassraumgeruch in der Luft. Die Dusche solte man mal blitzblank reinigen. Ansonsten sehr geräumige 4 Personen Dusche. Wie eine Geisha waschte sie mich, rieb mir den Körper mit Duschgel ein.
Auch meinen Johnny massierte sie, der reagierte, wurde halbsteif, was die Sache erschwerte, da ich sie zur Begrüssung mal anpissen wollte. Ich weiß nicht, wie die das im Film machen…ich kann mit einem Steifen nicht pinkeln. Ergo dauerte bis der gelbe Strahl kam und ihren Körper hinabfloss. Gesicht ist tabu…schade, aber respektiert der versaute Gentleman.
Zurück im Zimmer zeigte sie mir ihre Utensilien, ihre Gaderobe. War nett aber nicht beeindruckend, da hat der geschulte Dom mehr zu Hause. Der Dildo war nicht aufgeladen, trotzdem bekam sie ihn vaginal eingeführt. Dazu ein kleiner silberner Buttplug, da stöhnte sie bereits, weil beides gleichzeitig ihrem kleinen Körper etwas zu viel war. Da dachte ich mir schon, das wird lustig mit meinem breiten Johnny.
Den nahm sie danach in den Mund, lutschte ihn genüsslich. Gesichtsfick ist kein Problem, fordert sie sogar heraus, man kann tief in den Rachen ficken, Zähne spürte ich nur etwas.
Sie legte sich selbstständig an die Bettkante damit ich über ihr liegend, gut und tief hineinficken konnte.
Zuerst fickte ich ihre Pussy. Die war verdammt eng und ihr war mein Penis offensichtlich zu groß, also ab in Poloch. Und das war die Überraschung. Dieses kleine chinesische Arschloch liess sich hart und tief durchpudern. Okay, sie sagte ständig „Oh, fuck!“, aber ich denke die genoss es. Ich liess mir Zeit, zwischendurch immer langsam, mal raus, damit sich die Rosette wieder schließt, um sie dann wieder mit einem gezielten Stoß aufzudehnen. Legte mich mit meinen 100kg auf sie und stieß ihr den Johnny in den Hinterausgang.
Bevor ich kam, stand ich auf, sie kniete sich vor mich hin und ich wichste mir den Saft raus, spritzte in ihr Gesicht, in den Mund, auf die Haare, etwas ins Auge und sogar über sie drüber aufs Betlaken. War selbst überrascht, ob meiner Spritzfreudigkeit. Scheint aber damit zusammenzuhängen, dass ich mehr mals knapp vor dem Kommen war, aber dann innehielt. Umso intensiver die schlußendliche Entladung.
Danach massierte sie mich. Das konnte sie im Gegensatz zu vielen ihrer Kolleginnen echt gut. Scheint sie gelernt zu haben.
Fazit: mit ihr kann man einiges anfangen, seiner Fantasie freien Lauf lassen.
Für sehr dominante Männer eher nichts. Sie hat zwar ein paar Spielsachen aber eher zu Deko.
Brustwarzenbehandlung nicht möglich, mag sie nicht. Gerte, Peitsche, Flogger, Paddle? Fehlanzeige. Die Leine ist ein Chokerband mit Band dran, also keine selbstzuziehende Leine 😋 Somit eher eine Softsklavin
Vielen Dank für deine ausführliche und ehrliche Bewertung. Es freut mich sehr, dass du meine freundliche Art, die unkomplizierte Terminvereinbarung und die entspannte Atmosphäre positiv in Erinnerung behalten hast.
Jeder Gast erlebt ein Treffen auf seine ganz persönliche Weise, und genau das macht unsere Begegnungen so individuell. Umso mehr freue ich mich, dass wir gemeinsam viele schöne und intensive Momente teilen konnten und du einige Überraschungen für dich entdecken konntest.
Vielen Dank auch für deine offenen Anmerkungen. Feedback hilft mir dabei, mich stetig weiterzuentwickeln und meinen Gästen ein besonderes Erlebnis zu bieten.
Ich wünsche dir alles Gute und viele weitere spannende Erfahrungen auf deiner Reise. Vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja irgendwann wieder.
Herzliche Grüße
Lexie 🌸
Janet Joy
in Wien offline seit
9.2
Es war wieder mal an der Zeit meinen Johnny in ein Poloch verschwinden zu lassen und gemäß Euren Rezensionen bot sich Janet Joy ehemals Pornostarlet aus Ungarn an. Terminfindung war problemlos. Pünktlich war ich im Studio und sie machte mir persönlich auf.
Ehrlich? Ich erkannte sie zuerst nicht. Einerseits weil ihre Profilfotos schon sehr professionell sind, andererseits sie ihre Haare zu einem Dutt geknotet hatte. Vielleicht war das der Grund weshalb ich mich für das „Sparprogramm“ ergo 1/2 Stunde inkl AV entschieden habe.
Janet ist jedenfalls eine sehr nette, sympathische Ungarin mit der man sich auch abseits vom Sex unterhalten kann. Nachdem wir uns beide geduscht haben, lag ich am Rücken und sie beginn meinen Schwanz zu lutschen. Zuerst ohne Handeinsatz, aber vorallem mit akustischer Untermalung, dass ich zumindest annahm, ihr gefiel es meinen Penis in ihrem Mund wachsen zu füllen. Ich bat sie, mir meine Eier zu lecken, was sie ebenfalls mit Leidenschaft und Können tat. Ich wichste mir meine Nudel, während sie meine Eier leckte und an ihnen nuckelte. Jetzt war er hammerhart und ich griff zum Nachtkästen, wo mein „My Size“ Präserl lag. Sie zog ihn mir drüber, Gleitgel drüber und sie stand über mir, ich am Rücken liegend. Sie senkte ihren Arsch, nicht wie diese Amateure kniend, sondern hockend! Das geht in die Oberschenkel! Sie führte sich meinen Schwanz ein und beugte ihren nach hinten, sodass ich schön ihre Pussy sah. Und ich traute meinen Augen nicht. Mein Johnny war schon in ihrer Rosette. Sie hat meinen dicken Schwanz ohne Schwierigkeiten in ihr Poloch gesteckt.
Während sie mich ritt, massierte ich mit meinem Daumen ihre Clit. Zwischendurch knetete ich ihre Brüste. Zu meiner Überraschung waren ihre Möpse naturell.
Es war dann an der Zeit, ihren schönen Arsch von hinten zu vögeln. Dabeu merkte ich, dass sie etwas zurückwich, als ich ihn ihr in voller Länge reinrammte. Nichtsdestotrotz ein schöner, guter Arschfick.
Janet ist zweifelsohne ein Profi!
Weniger gut — Leider kein Rimming 🥲
Diana
in Wien offline seit
8.3
Was gönnt man sich zu seinem eigenen Geburtstag? Ja, eine kleine Fickmaus, die brav ohne Gummi bläst, die Eier leckt, ebenso das Arschloch und sich zuguterletzt in den Arsch ficken lässt. Gesagt, getan. Nach etwas gustieren auf dieser wunderbaren Seite (Grüße an alle von booksusi!!!), viel meine Wahl auf Diana.
Die Mitarbeiterin vom Breitenleer Studio informierte mich, dass Diana in der Stammgasse, der neuen Zweigstelle von Breitenlee, vorzufinden sei. Die Terminfindung und die Konversation mit dem Buchungspersonal war sehr freundlich und problemlos.
An meinem Geburtstag wae ich dann Vorort, die nette Dame öffnete mir und wir unterhielten uns ein wenig. Sie erzählte mir, das Studio sei früher ein Karateklub gewesen. Diana war schon im Hintergrund zu erkennen, die Empfangsdame bat mich um Geduld. Ich zahlte bei ihr die gebuchte Stunde und sie fragte mich, ob ich Diana auf ein €20,- Getränk einlade wolle. Ist zwar eigentlich eine Abzocke, aber ich dachte mir, sei nicht knauserig, heute ist Dein Geburtstag und der Stimmung tut es wohl auch gut.
Sie führte uns zum Zimmer mit den Worten:“ Let‘s get ready to rumble!“
Obwohl ich frisch geduscht kam, duschte ich mich trotzdem vorher nochmals. Interessanterweise war die Dusche nicht im Zimmer sondern extra, aber mit Handtuch bewaffnet, ging quer durchs Studio.
Extras waren direkt bei Diana zu bezahlen. Heute war offenbar Aktionstag, denn Diana, die aus Rumänien stammt und ausgezeichnet Englisch spricht, meinte auf meinen Wunsch Analverkehr haben zu wollen, €50,- statt €60,-, bzw CIM €20,- statt €30,-
Zweiteres interessierte mich nicht.
Sie war sich nicht ganz sicher, ob ihr Arschloch meinen Johnny aufnehmen könnte, aber ich beruhigte sie, ich werde langsam vorgehen und ich bin mir sicher, er passt rein.😉
Sie bestand nicht auf sofortige Bezahlung, was ich sehr positiv empfand, weil, wie sich aufmerksame Leser vielleicht erinnern köönnem, ich bei meinem letzten Bericht aus der Juchgasse, für Anal bezahlt habe, obwohl mein Johnny sicher nicht im Hintereingang war. Hier buchte ich zuerst und nach vollbrachtem Schokostich bezahlt man das Service. Finde ich sehr gut und fair.
Zuerst ließ ich mir meine Nudel von Diana steifblasen. Das machte sie sehr gut, besonders ihre Butterfly-Technik beim Häutchen eines Unbeschnittenen war ziemlich gut. Lutschen konnte sie, etwas mehr Handeinsatz wäre noch besser gewesen. Ich bat sie meine frischrasierten Eier zu lecken. Auch das tat sie bereitwillig. Dann fragte ich sie, ob sie auch einen Rimjob macht. Eine rein professorische Frage, da ich ihr Extras vorher studiert hatte. Also ging sie noch tiefer und leckte mir meine Rosette. Sie machte es gut. Ihre Zungenspitze dring etwas in meinen Anus ein, um danach mein restliches Loch zu lecken. Ich wichste mir dabei meine Nudel bis diese mehr als al dente eher roccia war und gab ihr einen meiner mitgebrachten Gummi, da die herkömmlichen für meinen breiteren Johnny mitunter unangenehm sind.
Drübergestülpt ritt sie meinen Schwengel. Danach fickte ich sie von hinten. War sehr fein. Sie hat die Stösse gut entgegengenommen.
Nach einiger Zeit war es soweit, ich bat sie um das Gleitgel. Verteilte es auf ihrer Rosette und auf meinem Präservativ und setzte die Spitze meines Penisses an ihrem Backdoor an. Meine Lenden, meine Hüften bewegten sich zu ihr und ich merkte, wie mein Schwanz langsam eindrang. Ich liebe dieses Gefühl. Wie er sich Millimeter für Millimeter den Weg vorbahnt und sich das Arschloch langsam öffnet, um ihn fest zu umschließen.
Diana ist eine sehr Liebe. Deswegen tat ich wie versprochen erst langsam.
Als sie sich aber dann an meinen Schwanz gewöhnt hatte, stieß ich härter und tiefer zu. Na geht doch! Frei nach Shakespeare: Viel Lärm um nichts!😜
Ich kam, aber vögelte ihr Arschloch weiter, weil mein Johnny steinhart war. Ich kam ein zweites Mal. Danach zog ich ihn langsam raus und meine Befürchtungen bewahrheiteten sich, da war ne Menge „Schoko“ am Gummi. Eine Küchenrolle war aber gleich zur Hand. Sie erzählte mir etwas von falschem Essen und Darmproblemen. Naja, ich befürchte die Laiin vermeidet eine entsprechende Darmreinigung vorab.
Diana bot mir noch eine Massage an, die ich annahm. War bemüht, aber nicht mit einer professionellen Masseurin vergleichbar.
Danach wieder ab unter die Dusche, kurzes Plauscherl mit der Rezeptionistin und Abflug!
Resümee: Studio ist sehr rein, angenehm. Diana eine sehr liebe Frau, die auch privates von sich erzählt, womit die Atmosphäre wesentlich aufgelockert wird.
Kritikpunkte — Naja, Darmreinigung vorab wäre wünschenswert gewesen.
Vielen Dank für die nette Bewertung, ich verspreche, besser aufzupassen, also nächstes Mal „keine Schokolade mehr“ 🙈
Pamela
in Wien offline seit
5.2
Nach langer Zeit der professionellen Abstinenz war ich wieder im Rotlichtmilieu unterwegs und entschied mich für Pamela, da sie in ihrem Profil anal anbot und auf meiner Bucket list ein Black Ass noch fehlte.
Via WhatsApp war die Terminfindung in Deutsch und Englisch problemlos, jedoch als sie mir in der Juchgasse die Tür öffnete, musste ich feststellen, dass sie nur Spanisch und Italienisch sprach, was unsere Konversation ziemlich schwierig, um nicht zu sagen unmöglich machte.
Mit Zeichensprache und pantomimischen Einlagen machte ich Pamela verständlich, dass ich naturfranzösisch und Anal mit Gummi haben möchte. Ich zahlte den Aufpreis von €50,- für ihr Hintertürchen und präsentierte ihr mein eigenes Präservativ (My Size), da, wie aufmerksame Leser wissen, mein Johnny gemäss Feedback einiger Damen, breiter als der Durschnitt ist und das die anale Penetration somit noch interessanter für mich macht.
Naja, mal ausgepackt, konnte ich ihren Gesten entnehmen, dass sie skeptisch war, ob er bei ihr hinten reinpasst. Sie wollte mir, bevor sie meinen Schwanz zur gänzlich Steifheit lutschte, bereits meinen Gummi überziehen, aber ich sagte nur „Naturale“. Sie blies gut, leckte auch meine Eier, Johnny wurde hart und steif und nach dem Gebläse, versuchten wir mein bestes Stück in ihre enge Möse einzuführen. Sie ächzte, irgendwie wollte er nicht rein. Ich hatte auch mein eigenes Gleitmittel mit, mit dem funktionierte es schlussendlich missionarstechnisch. Ich fickte sie hart und fest, sie sah mit dabei mit weit aufgerissenen Augen an, sagte was wie „Bandido“ oder „Diabolo“, als ich ihr meinen Schwengel bis zum Anschlag hineinstieß.
Dann drehte ich sie um und nahm sie Doggy. Da konnte ich noch schneller und fester zustoßen. War ihr dann doch zuviel, also legte sie sich wieder auf den Rücken und ich durfte wieder auf ihr liegend reinhämmern.
Sie bat mich endlich zu kommen, was ich auch tat.
Jetzt war ich aber gegen unsere Abmachung mit Sicherheit nicht in ihrem A-Loch. Versuche das einmal jemanden klarzumachen, der nicht Deine Sprache spricht. Sie hat mir weismachen wollen, mein dicker Johnny, der mühsam in ihre enge Fotze glitt, war in ihrem Hintereingang. 🥱 Never ever.
Aber was soll‘s. Sie war eh bedient, spürte die „Nachwehen“ meines Schwanzes in ihr und ich schrieb mein €50,- für Anal ab.
Abgesehen davon ist Pamela aber von der Person her sehr lieb, wobei die Profilbilder ihr etwas schmeicheln.
Summa Summarum: der farbige Arsch bleibt offen und bin für Tips Eurerseits sehr dankbar, bei wem sich dieser Punkt abhaken lässt.
Leider — War niemals anal, wie abgemacht. Nicht mal ansatzweise…🤷🏻♂️
Evelin
in Wien offline seit
7.2
Die aufmerksamen Leser meiner Berichte erinnern sich, dass ich bereits über Evelin berichtet habe. Im Aug besuchte ich sie und mein Johnny hat mich ob der Hitze im Stich gelassen und fiel jedes Mal, wenn ich ihn in ihren Anus einführen wollte, einfach zusammen. Mein Ego verlangte Genugtuung, weswegen ich Evelin ein zweites Mal besuchte, eher zufällig, da ein vereinbarter Termin mit einer anderen Dame leider nicht zustande kam und Evelin am Weg lag und verfügbar war.
Wie gesagt eine reine Ego-Geschichte, halbe Stunde anal. Nach der Bezahlung ging sie kurz weg, ich lag frisch geduscht auf dem Bett, mein Johnny war schon bereit als sie zurückkam. Mit ihrer gewohnt gekonnten Blastechnik wurde Mr.J‘s Härtegrad noch mehr erhöht und sie setzte sich auf ihn drauf, gleich in das geschmierte Arschlöchlein. Ich wähle bewusst die Verkleinerungsform, denn ihr Hintereingang ist eng und klein. Evelin selbst ist ja von ihrer Statur ebenso zierlich…mit Petite beschreibt es der Fachjargon.
Ich bat um Stellungswechsel…Doggy. Hui, das war ihr offensichtlich unangenehm, schmerzte wohl, als mein dicker Johnny langsam in ihr Rosettchen eindrang und ich sukzessive meine Stösse im Sachen Tiefe und Härte intensivierte. Irgendwann unterbrach sie, brauchte eine Pause. Wir fickten etwas vaginal, doch ich bestand nochmal auf anal Doggystyle. Okay, wie gesagt, es war mein persönlicher Egotrip…
Eveline gab wahrlich ihr Bestes. Ich merkte, wie sie unter meinen Stössen litt, sie bat mich endlich zu kommen.
Ich zog meinen Schwanz raus und wichste bis mich auf ihre süßen, kleinen Tittchen ergoss.
Wie gesagt, Chapeau an Evelin, sie hielt tapfer durch!
Leider — Naja, ich bin kein Unmensch. Toll wäre es schon gewesen, wenn ich sie hätte hart und tief stoßen können. Aber gut…
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