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Karina
in Wien offline seit
7.2
Fotos passen. Dünn und klein. Zimmer geräumig.
Kritikpunkte — Der Eingang zur Strasse hin hell erleuchtet. Man steht im Rampenlicht, Gesicht direkt angestrahlt, auf der Strasse vor der unverwechselbaren, deutlich erkennbaren Puff-Eingangstür. Empfang mit genervtem Gesichtsausdruck. Wortschatz deutsch: „Alles gut?“. Englisch garkein Wort. Beim Akt verachtende Blicke, genervtes Schnauben, angewiderte Mimik, weg gedrehter oder permanent zur Unkenntlichkeit gesenkter Kopf. Jede Illusion von einvernehmlichem Sex unmöglich. Dazu die vollaufgedrehte Handy-App rumänische Volksmusik direkt neben dem Kopf am Bett. Vom Vorraum sehr laute Männerdialoge der „Manager“. Wie auf dem Bahnhof. Hatte keine ausgefallenen Wünsche, drängle nicht, bin rücksichtsvoll, höflich und gepflegt. Ich zwinge niemanden zu etwas. Sie kann mich gerne ablehnen, kein Problem ! Aber bitte vor der Geldübergabe und nicht hinterher so ein Theater aufführen ! Wiederholung: im Leben nicht !
Erstens ist es normal, dass ein Studio gut beleuchtet ist, denn die Kunden, die kommen, wissen, dass es ein Studio und kein Friedhof ist...zweitens denke ich, dass ich mich Ihnen gegenüber sehr nett und zuvorkommend verhalten habe, denn so mache ich es mit allen meinen Kunden, ich möchte Kunden anziehen, nicht abschrecken...(nur weil einige Kunden behaupten, dass wir Ehefrauen und keine Escorts sind)....drittens ist es normal, dass Musik und gute Laune herrschen, denn Sie kommen, um Spaß zu haben, und nicht in die Kirche, um zu beten...viertens ist es normal, Männerstimmen zu hören, denn es ist ein Studio und Männer kommen und gehen...vielen Dank, schönen Tag noch!
Kontaktaufnahme per WhatsApp problemlos und in ganzen Sätzen. Sie hat wohl eine Assistentin. Bude leicht erreichbar. Aycha ist unverkennbar die Frau auf den Bildern. Vor Ort kaum Sprachkenntnisse: deutsch A0. Aycha’s Strategie besteht offensichtlich darin, ohne Leistung zum Erfolg zu kommen. Sie verbreitet Hektik, Zeitdruck und Stress. Da es beim menschlichen Sex allerdings ohne (virtuelle, simulierte oder echte) Emotionen kein Finale gibt, ist ihr Weg darum für den Antagonisten ihrer Darbietung nicht zielführend. Aycha zeigt mit ihrem Verhalten sehr deutlich, dass sie keinerlei Qualitätsansprüche an ihre Arbeit stellt. Sie vermittelt unmissverständlich ihre Vorliebe für einen abrupten, frustrierten Handlungsabbruch des Gastes, der dann, nach kurzer Zeit und, natürlich vollständig bezahltem Honorar, genervt oder enttäuscht, das Weite sucht. Das Mädchen strahlt vom ersten Augenblick an Disharmonie, innere Ablehnung und neurotizistische Kälte aus, in hohen Dosen. Aycha fällt es sichtlich schwer, etwas Freundlichkeit zu zeigen. Im Ergebnis: billige, mechanische Nummer. An Abzocke grenzende Leistungsbereitschaft. Problematisches Geschäftsmodell. Noch mal nicht.
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