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Bizarrlady Jessica
in Graz offline seit
8.7
Die Göttin hat mich überall Gesperrt.. Ihr gutes recht..
Teilweise sind Sachen dabei die mir halt zuviel sind...
Aber Sie ist eine Wahre Göttin...
Hab die Göttin vor sicher schon vor 10 Jahren getroffen, hab mir Pillen und eine Piss Nylons gekauft... beim 2 ten Treffen hab ich auch Ihre Schuhe geküsst und durfte Ihre Göttliche Muschi und Heels Lecken...
Also jungs wenn etwas extremer dann ist die Göttin die beste...
SG Ihr Sklave Franz
Weniger gut — Die Göttin ist Die Beste
Hallo Franz, zuerst danke für deinen Erfahrungsbericht, aber ich weiß echt nicht, wer du bist. Meine österr. WhatsApp Nr. wurde gesperrt, ich nutze eine andere WhatsApp Nr. in meinem öster. Handy, klicke in meinem Profil im BookSusi auf MEINE HOMEPAGE und dann auf WhatsApp, sonst schicke mir sms. Wahrscheinlich schickst du immer WhatsApp zu der 0650... Nr., hier kann man leider keine andere WhatsApp Nr eingeben, es geht automatisch zu der Telefonnummer-die funktioniert nur für Anrufe und SMS, ich hab aber andere WhatsApp Nr. drauf. Melde dich. Dominante Grüße Lady Jessica
Bizarrlady Jessica
in Graz offline seit
10
Hey Leute, Sklaven, Freunde der Lust! Man nennt mich allgemein Master Harry, einige benutzen allerdings auch den Spitznamen „Krakatau“, da ich, am Höhepunkt der Lust, förmlich vulkanisch explodiere und massenhaft Lava bis in die Stratosphäre schleudere. Ich bin, was mir eine Ehre ist, gemeinhin zu den Bi-partys der göttlichen Mistress Jessica eingeladen und war es auch diesmal, wovon ich euch einiges berichten will. Mir obliegt es, und das ist meine verdammte Pflicht, auf diesen Partys, auf Anweisung der Herrin, die Subs so richtig ranzunehmen, heißt sie zu demütigen und in alle dafür vorgesehenen und auch nicht so vorgesehenen Löcher zu ficken. Mistress Jessica schafft die Choreographie, ich führe aus. So war es auch kürzlich in Graz. Als ich ankam, waren die Mistress und die Subs, letztere schon nackt, bereit zur Orgie. Einige waren schon damit beschäftigt sich gegenseitig den Schwanz zu lutschen und abzuwichsen. „Hört mal her“, stellte mich die Mistress vor, „das ist Master Harry, der geilste Stecher des Planeten, und er möchte sich euch vornehmen. Dazu darf er als erstes einen von euch mickrigen Subs auswählen.“ Da brauchte ich nicht lange nachzudenken. Meine erste Wahl fiel auf Gisele, eine brünette Schwanzlady, deren Titten die Mistress bereits mit Kochsalzlösung zu prächtigen Heißluftballonen aufgeblasen hatte. Mein Hammer war bereits steif, und Gisele durfte ihn sich ins Maul stecken und daran saugen, was sie auch tat, und das gar nicht so schlecht. Nicht gut genug für die Mistress, die offensichtlich gar nicht zufrieden war: „Tiefer rein mit dem Ding“, wies sie die Kleine an, und die tat es. Die Mistress half dem Ganzen noch nach, indem sie die Kleine mit dem Kopf gegen den Schwanz drückte, der nun auch tatsächlich bis zum Anschlag verschwand. Da floss ordentlich Speichel, als sie mich mit glucksenden Geräuschen lutschte. „Ich glaube, du fickst die Kleine jetzt einmal in den Arsch, das mit der Maulfotze machst du dann später fertig, die soll ja dann als Belohnung fürs Stillhalten auch etwas zu essen bekommen“, schlug die Lady vor. Dem war ich nicht abgeneigt. Gisele hatte sich schon über einen Bock gekauert, und ich nahm sie mir von hinten vor. Während sie erwartungsvoll vor mir lag, begann ich, zuerst ganz langsam, mit meinem hammerharten Knüppel in sie einzudringen, bis zum Anschlag. Die Kleine war ziemlich eng, was ich mochte, denn dadurch kam ordentlich Druck auf die Eichel und ich spürte enorm was. Dann begann auch schon der eigentliche Fick, zuerst langsam und behutsam, dann immer wilder. Ich wollte es der Kleinen so richtig geben, damit sie sich ordentlich benutzt fühlte und sich noch lange an mich, Master Harry, erinnerte, und stieß ziemlich hart und tief in sie rein. Während ich das tat, war die Mistress etwas zur Seite getreten und besorgte jetzt die Harnröhre einer anderen Sub. Da arbeiteten wir gleichsam im Duett. Während der glitschige Stahlstab, Durchmesser 12 Millimeter, in deren Harnröhre auf- und abglitt, und die andere dabei lustvoll stöhnte, fetzte mein Knüppel so ausgezeichnet herum, dass auch mein Sub sich nicht zurückhalten konnte, und ordentlich lustjaulte und nach mehr verlangte. Das ging so eine Weile. In meinen Augenwinkeln nahm ich peripher wahr, wie sich die Orgie bereits vollständig entfaltet hatte und es auch die anderen wild miteinander trieben. Einige von denen waren auch sprudelndem Sekt direkt von der Quelle nicht abgeneigt oder kauten an ziemlich Beschissenem. Wahnsinn total, also!!! Ich weiß nicht, wieviel Zeit vergangen war, aber es musste schon ziemlich spät geworden sein, als die Mistress anmerkte: „Liebe, nichtswürdige Sklaven, es ist schon spät, heißt, es wird schön langsam Feierabend. Schaut, dass ihr euer letztes Sperma noch loswerdet.“ Das wollte auch ich, denn mein Straffer, der schon stundenlang aufrecht durchgehalten hatte, wollte jetzt die Erlösung. „Mach dich mal ran, Master Harry, Sklavin Gisele hat heute noch nicht gegessen“, warf die Mistress ein. Und diesmal übernahm ich die Initiative. Eine ziemlich unüberbietbare Angelegenheit, als mein praller Kolben jetzt wiederum in der Maulfotze der Sub verschwand. Könnt ihr euch das vorstellen, wie saugeil es tatsächlich ist, wenn ihr es quasi zusammen in einer verfickte Lusteinheit bis zum Höhepunkt weitermacht? Während also meine Eichel tief im Rachen der Sub verschwand, sie gegen den Brechreiz ankämpfen musste und dabei reichlich Speichel von ihren Lippen tropfte, wichste sie sich gleichzeitig den eigenen Schwanz. Bei mir kam es jetzt langsam auch zum großen Ende. Ich stieß noch ein paarmal ziemlich fest in ihren Rachen nach, was diese mit einem halb erschrockenen Luststöhnen quittierte, dann war es soweit, dass sich mein gesamter Unterleib rhythmisch verkrampfte und mein Schwanz, potent wie ein Kärcher, eine gewaltige Ladung Schmand tief in den Rachen der Kleinen spritzte. Sie kam mit dem Schlucken kaum nach. Und während sie das tat, war es auch bei ihr soweit. Was oben bei ihr reinkam, spritze unten aus ihr raus. Eine ausgeglichene Bilanz also. Mittlerweile war auch Mistress Jessica mit ihrem letzten, kleinen Sub fertiggeworden, den sie zum Abschluss, one for the road, mit einem wahren Monsterstrapon das Heulen und Zähneknirschen gelehrt hatte. Der war ein kleiner, besonders nichtsnutziger Sklave. Den hatte sich die Mistress zuvor kahlgeschoren, von Kopf bis Fuß. Sogar die Augenbrauen hatte sie abrasiert. Der sah jetzt, so glatt wie er war, aus , wie ein Baby. Wie hat euch mein Erfahrungsbericht von der grandiosen, letzten Biparty Lady Jessicas gefallen? Habe ich euch schon den Mund wässrig gemacht? Dann stoßt doch das nächste Mal dazu! Mistress Jessica und „Krakatau“ Master Harry erwarten euch, um es euch ordentlich zu besorgen. Vorbedingung: Wir geben die Richtung vor, ihr gehorcht. So wie ihr es wollt und es euch unüberbietbare Lust bereitet. Einem unvergesslichen Erlebnis, einer echten Grenzerfahrung steht also nichts im Wege! Ihr müsst es nur wollen und euch trauen.
Kritikpunkte — Nichts
Hi Harry, es ist immer eine Freude wenn du als bi- Master bei meinen Sessions dabei bist. Danke für die Bewertung und hoffentlich bis bald
Bizarrlady Jessica
in Graz offline seit
10
Ich kann Lady Jessica und vorallem Ihre tollen BDSM BI Partys empfehlen. Es ist immer sehr viel los und alle Wünsche gehen in Erfüllung
werde Sie bald wieder besuchen und bei der nächsten Party dabei sein.
Kritikpunkte — es gibt nichts negatives zu berichten
Danke TV Michaela, freue mich schon auf die nächste bi- Party mit dir am 14. März in Graz. Dann bist du fällig, dehne dich lieber schon mal vor :-)
Bizarrlady Jessica
in Graz offline seit
9.7
(Termin 8/22)Jessica (Duo mit ihrer Zofe!) hat mich wehrlos an eine Säule gefesselt. Meinen Penis sowie Hoden abgebunden, Plug in mein Arschloch und mit über 200 Hieben ausgepeitscht bzw der Gerste bearbeitet, anschließend wurde ich ans Bett gefesselt und von ihrer nymphomaninnen Sexsklavin abgeritten. Durfte Lady Jessica sogar als sie sich zur Atemreduktion auf mein Gesicht setzte, während ich gefickt wurde, die Rosette lecken während sie mich mit kastration bedrohte…. Wirklich das allergeilste das ich jemals erlebt habe. Zum abschluss wurden in derselben liegenden Position meine füsse hochgebunden und dann hat mich Lady Jessica noch Anal ordentlich durchgenommen , absolutes Traumerlebnis. Danke
Verbesserungswürdig — Nichts, Lady Jessica bräuchte mehr Platz wegen der Bullwhip
Bizarrlady Jessica
in Graz offline seit
9.6
Durfte Sie heute besuchen. Es war eine Douaktion mit ihrer Sklavin.Beim Thema NS/ und vor allem KV hatte sie nicht zu viel versprochen. Hier konnte ich endlich meine Grenzen erweitern..Außerdem besteht in keinster Form Zeitdruck.Mit Vorgespräch und späterer Dusche war ich (fast) doppelt so lange bei den Damen wie ausgemacht und bezahlt, trotzdem bestand kein Zeitdruck.Proc, Lachgas, Poppers, Kältespray alles in umfangreichsten Mengen vorhanden..Ich kann die Dame sehr ruhigen Gewissens an alle weiterempfehlen, welche eine Tabulose berührbare Domina suchen mit dem Beigeschmack fürs bestimmte Etwas..Wiederholungsgefahr, Ja definitif..Hier kommt jeder auf seine Kosten.Danke für die Hammer Session, gerne wieder
Was mir nicht gefiel — Nichts
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