Die folgenden Seiten beinhalten Bilder und Texte, die eindeutig sexuellen Inhalts sind. Die Seiten unterliegen deshalb dem in Ihrem Land gültigen Schutzalter. In Österreich und Deutschland beträgt dieses Alter 18 Jahre. Wir übernehmen keine Haftung für missbräuchliche Verwendung unseres Angebotes!
Lieber Kunde,
dieser Inhalt steht derzeit nur Nutzern mit VIP Status zur Verfügung.
Nur eingeloggte User dürfen
Vanessa
in Wien online seit
9.6
Nachdem ich die Selbstbeschreibung in Vanessas Profil zweimal gelesen hatte und die Bewertungen die Selbstbeschreibung zu bestätigen schienen war der Entschluss gefasst, mir ein Massage mit Handentspannung zu gönnen. Ich ging davon aus, dass eine Masseuse, die diese Leistung anpreist, diese auch mit Geschick zu bringen in der Lage ist und eine Massage im Intimbereich nicht nur ein billiges Abwichsen darstellt und die angepriesene Prostatamassage nicht nur ein schnödes „im Arsch herumstierln“ ist.Also Anfrage per SMS ob sie geimpft ist. Angesichts der Diskussionen im Forum auf BookSusi, war die Chance 50:50 eine Antwort zu bekommen. Doch o Wunder, am nächsten Morgen kam die Antwort, dass sie zweimal geimpft ist, wobei sie mich daran erinnerte, dass sie das auch von mir erwartete. Damit konnte ich dienen und ich vereinbarte für den selben Tag, ebenfalls per SMS einen Termin.Das klappte präzise und auf ging es auf das (etwas letscherte) Massagebett. Vanessas Räumlichkeiten sind keine Luxusbude, doch alles war sauber, es roch gut, die Dusche war im Zimmer und wäre auch für zwei groß genug gewesen, doch heute war ein anderes Programm angesagt. Ich war neugierig, da es für mich das erste mal war, eine Massage mit angesagtem „Happy End“ zu empfangen. V fragte mich ob ich spezielle Wünsche hatte. Ich sagte, daß ich es ihr überlassen wolle, was sie mit mir anstellt. Sie bot die Prostata-Massage an. Für mich OK. Hatte das schon einige Male von Asiatinnen in Anspruch genommen. In den Asia-Salons scheint das so normal zu sein, wie Reis essen.Ich legte mich auf den Bauch und wurde mit einer angenehm riechenden Creme, eine Mischung aus Körpermilch mit Kräuterlzusatz, so fühlte es sich an, zart gesalbt. Das ist die richtige Beschreibung. Langsam, zart, bedächtig wurde ich im Bereich vom Nacken bis hin zwischen den Pobacken massiert. Geil. Sie kniete zwischen meinen ausgestreckten Beinen und hatte es nicht verabsäumt diese zu spreizen, dass sie guten Zugriff hatte. Ich freute mich schon jedesmal auf ihre Hände, wenn diese sich von den Schultern und Rücken abwärts Richtung Pofalte bewegten. Nach Rücken und Po setzte sie mit Beinen und Po fort.Ich schätze, dass diese Einleitungsaktion 20 Minuten dauerte. Nachdem auch die Beine einbalsamiert waren, begann sie mich mit den Fingerspitzen ganz leicht zu streicheln, mal hier, mal dort. Ich wusste nie wo das nächste Prickeln zu erwarten war. Jede Berührung löste elektrische Reaktionen aus. Auch geil. Wäre ich ein Frosch, würden meine Schenkel gezucktes haben.Als ich elektrisch aufgeladen war, hieß sie mich auf den Rücken zu legen und ich sah erst jetzt ihre nackte, tolle, stramme Brust, die sie auch gekonnt einzusetzen wusste. Sie ölte sich selbst ein und begann mich mit ihrem Busen zu massieren. Zentrales Einsatzgebiet war der Penis, der hierbei nicht zu kurz kam. Überflüssig zu erwähnen, dass ich schon längst voll erigiert war. Dann ging es an die Eingeweide. Sie zog sich Gummihandschuhe über und ganz, ganz langsam drang sie in mich ein. (Meine Urologin (ja, ich habe eine Urologin, Spaß muss sein) sollte sich hier ein Beispiel nehmen). Fühlte sich gut an, doch ich bezweifle, dass ich auf diese Weise zu einem Höhepunkt gelangen könnt. Doch da sie ja mit der freien Hand meinen Penis massierte, könnte die Kombination doch etwas bringen, wenn sie die Schlagzahl erhöhen würde. Das geschah jedoch noch nicht, statt dessen fragte sie mich, ob sie mich mit einem eigenen akkugetriebenen Prostata-Dildo beglücken dürfe. Klar durfte sie.Ein kleines Ding, wie eine Elektrozahnbürste, vorne mit einem leicht gebogenen Arm mit einer dattelähnlichen Spitze, die wohl einen Finger oder Kinderpenis darstellen sollte. Doch da alles etwas ungewohnt für mich war (wenn das jetzt ein TS-Girl liest, würde sie schmunzeln), konnte ich mich nicht richtig entspannen und ich bat sie lieber die Finger zu benutzen und mit der freien Hand meinen Penis zu massieren. Doch der Wichsgriff war nicht der, den ich selbst anwende und ich bat sie eine andere Position einzunehmen, sich über mich zu knien und mir ihre Muschi zu zeigen. Als Wichsvorlage im wahrsten Sinn des Wortes. Wie beim 69, jedoch ohne sie zu lecken. Das duldete sie nicht. Mir wurscht. Es funktionierte dennoch prächtig. Leider konnte ich dem Wichsgenuss nicht lange frönen, denn blitzartig sammelten sich alle Säfte in Leistengegend und es brach ein riesiger Orgasmus über mich herein. Ich zuckte und spritzte, während sie weiter sacht massierte bis sie sah, dass ich mich entspannte. Super. Sie reinigte mich wie eine Mutter das Neugeborene (halbe Rolle Küchenpapier) und ich kam vom Spritzhimmel wieder zurück in die reale Welt.Wir hatten während der gesamten Zeit nur hin und wieder ein paar Worte gewechselt, doch erst jetzt entspann sich ein Smalltalk und ich freute mich über den angenehmen Ausklang.Fazit. Dieses Genusserlebnis bot mir mehr Entspannung, als manch Besuch bei einer Sexworkerin, wo der Fick womöglich mehr Stress und weniger Freude zu geboten hätte.Das Schöne an dieser Art der Befriedigung ist, dass man selbst nichts tun muss. Man liegt da und macht auf Passagier in einer Spritztour. Der Preis, den sie verlangt ist absolut angemessen. Keine Aufpreise, nix. Alles streightforward und fair. Sicher nicht das letzte mal. Zwar werde ich mit dem Abarbeiten meiner Wunschliste der BookSusi-Prinzessinnen weitermachen, doch zwischendurch werde ich sicher Vanessa zu einer Spezialbehandlung aufsuchen. Ich werde zum Lobbyisten zu erreichen, dass solche Massagen künftig auch auf Krankenschein zu kriegen sind.
Suboptimal — nix
Es juckte wieder in der Hose und an einem nicht allzu heißen Sommertag beschloss ich, meinem meinem Anus eine Freude zu bereiten. Rimming war angesagt. Ich orientierte mich an den Ergebnissen BookSusis Suchfunktion und wählte eine junge Dame, deren optisch pralle Reize in Verbindung mit sehr guten Bewertungen in mir den Entschluss weckten, bei ihr im Studio anzurufen.Gesagt, getan. Ich buchte telefonisch einen Termin und eine knappe Stunde später öffnete mir, in Reizwäsche knapp umhüllt, Alisa selbst die Türe; ich stand im Studio, staunte über Ihre Hammertitten, die aus der Korsage quollen und spürte ein Regen in der Hose. Zu meiner positiven Überraschung befolgt man dort die 3-G Regel und checkte meinen Impfpass bevor ich ins Zimmer gehen durfte. (Ob das bei den zahlreichen privaten Anbieterinnen auch so gehandhabt wird bezweifle ich.)Im Empfangsraum sah man auf dem Couchtisch zwar einen vollen Aschenbecher, doch das Zimmer roch nicht nach Tschik, war sauber, hatte eine kleine Duschkabine und das Bett war groß genug - auch für einen Dreier. Ich buchte eine Stunde, bestellte Rimming und CIM, den Preis fand ich angemessen, die Befürchtung, dass die kleinen Zusatzservices, wie Küssen oder Fingerspiele aufsummiert einen Haufen Geld kosten würden war unangebracht.Alisa ging direkt ans Werk und startete direkt mit tiefen Zungenküssen – unerwartet. Dann bog sie mich mundgerecht zurecht, so dass sie mit ihrem Gesicht zwischen meinen Ballen zu liegen kam und ich spürte elektrisierend ihre Zunge und hörte die Blasengerln singen. Ich kann die Bewertungen anderer Kunden bestätigen. Nur eine Person, die selbst Freude daran hat, tut dies mit dieser Ausdauer und Inbrunst. Auch während des darauf folgenden Blasens und Schmusens wechselte sie unaufgefordert die Position, mir diese Analfreuden angedeihen zu lassen. Ein besonderes Highlight war die Kombination aus Rimmen, Handjob, 69 und gleichzeitig tiefen Muschispielen.Ich ließ mich auch nicht lumpen, sie schätzte Zungenanal und Cunnilingus, da bin ich voll dabei, und es dauerte nicht lange bis sie ungehemmt, lautstark im Orgasmus röhrte. Natürlich hatten wir auch Sex, doch ich priorisierte die Schmusereien und Leckereien, die hat man ja nicht alle Tage. Die Zeit verging dabei recht flott und da ich nicht hudeln wollte, verlängerte ich um weitere 20 Minuten und nutzte diese in der oben beschriebenen Multi-69 Position um ihr zum Abschluss eine heftige „Mundfüllung“ angedeihen zu lassen.Wer ungehemmten Sex mit einer Milf, die alles mitmacht, an allem Spaß findet, (da kriegt sie eine uneingeschränkte 10) nicht herumzickt, nett und freundlich zu den Kunden ist, soll sich von ihr „servisieren“ und vor allem „Rimmen“ lassen.
Suboptimal — Aschenbecher ausleeren
Mali
in Wien online seit
9.2
An diesem Tag hatte ich ein längeres Sportprogramm absolviert und wollte mir dafür eine Belohnung in Form einer Massage in Verbindung mit einem Quickie gönnen. Ich rief Mali an, da ich wusste, dass Thai Ladies auch gut massieren können. Niemand hob ab, und ich dachte schon, dass ich mir das mit der Massage würde abschminken können. Doch nein. Nach einigen Minuten rief sie unerwarteter Weise zurück und der Tag war gerettet.Das Studio ist klein, sauber, Dusche im Zimmer, Air-Contition, was bei dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Mali ist unkompliziert, und wer die Art und Weise kennt, wie Thai Bargirls gestrickt sind und wie gerne sie Spaß haben, wenn man weiß, wie man mit ihnen umgeht, besonders, wenn man wie ich ein paar Brocken Thai spricht. Wir hatten Spaß, und scherzten über Sex und die haptischen Unterschiede zwischen Thai und „weißen“ Muschis.Ich wollte einen Quickie und eine halbe Stunde Ölmassage. No Problem. Ich testete zwar alle Eingänge, doch ich war zu faul mich anzustrengen und ließ mich lieber oral verwöhnen. Das geschah, den 3-G Vorgaben entsprechend mit viel Geschmatze, Geschick und Gefühl in mundfüllender Weise zu meiner Zufriedenheit. Zieht man die Auszuckdauer als Gradmesser für die Intensität des Orgasmus heran muss er stark, nahe eines epileptischen Anfalles gewesen sein, was ja für die GGG spricht.Dann kam der Massageteil. Unter Kudern und Smalltalk wurde ich massiert und kann gerne die Empfehlung aussprechen, dass jemand, der unproblematischen Sex mit Spaßfaktor ohne Herumgezicke um irgendwelche Extras haben möchte, ist bei Mali, die nirgendwo Berührungsängste kennt und sogar meine oralen Bemühungen mit einem Orgasmus belohnte, bestens aufgehoben. Und das zu einem extrem guten Preis-Leistungsverhältnis.
Leider — Nichts
Danke für die Bewertung!
Nach dem Corona Zwangszölibat beschloss ich dank der erhaltenen Impfung meine wiedergewonnene sexuelle Freiheit im SimplyTop zu feiern. Die Fotos von Sofia, das moderne Ambiente, und auch die Pauschalpreise ließen mich zum Telefon greifen um einen Termin bei ihr zu fixieren.Die Körberlgelder für die einzelnen Extras “lapperln” sich ja zusammen, so dass ich für meinen Teil glaube, mit “All inclusive” günstiger zu fahren und mir dadurch Frustration durch unwürdiges Gefeilsche um Zentimeter hier oder dort erspare.Das gepflegte Deutsch der Dame am Telefon, die höfliche Frage nach meinen Namen und die Erinnerung an die GGG-Regeln signalisierten mir, dass das Haus gut geführt sein müsse. Ich wurde gefragt, wie lange ich bleiben wolle. Ich sagte, dass ich das erst entscheiden möchte nach dem ich Sofia in natura gesehen habe. Das war ok für sie, sie hieß mich willkommen, und schwupp, saß ich im Auto.Ich war 10 Minuten zu früh dran, die gut „ausgestattete“, attraktive maîtresse de maison, gegen deren Umarmung ich auch nichts einzuwenden gehabt hätte, bat mich in einem kleinen Raum zu warten, Sofia würde mich abholen und mich ins Boudoir geleiten. Ich bedankte mich für die freundliche Abwicklung und wartete auf meine Glücksbringerin.Nach zwei Minuten erschien eine züchtig mit dunklem Top und Shorts bekleidete, hübsche, brav aussehende junge Dame mit großem Busen und großer Brille, die das Bettzeug vor der Brust hielt, wie eine Sekretärin irgendwelche Akten. Ich war etwas verwirrt und dachte zuerst es handle sich um eine weitere Hausdame. Diese sah überhaupt nicht „nuttig“ aus und würde jederzeit als Sekretärin einer Anwaltskanzlei durchgehen. Sie stellte sich mit weicher, angenehmer Stimme in grammatisch einwandfreiem Deutsch als Sofia vor und brachte mich in eines der Schlafzimmer, bat mich zu duschen, sie würde sich umziehen und in ein paar Minuten da sein. Gesagt, getan.Diesmal erschien sie in Reizwäsche und Strümpfen und erst jetzt vermeinte eine gewisse Ähnlichkeit mit den Fotos aus BS zu erkennen. Jetzt sah sie sie sehr attraktiv und geil aus. Sie fragte mich, ob mir ihr Outfit gefalle, oder ob ich ein anderes Modell wünsche, sie hätte da etwas in einer anderen Farbe. Da mir Reizwäsche egal ist, bat ich sie sich auszuziehen und erfreute mich in „erhärternder“ Weise an ihrem schönen Gesicht und an ihrem großen Naturbusen.Ich bat sie zur Ouvertüre mich ein wenig zu massieren. Während dieser Massage gelang es uns, dank ihrer guten Deutschkenntnisse und der angenehmen Stimme eine vertraute Atmosphäre zu erzeugen und ich fühlte mich in guten Händen. Die Massage ging weich und geschmeidig in orale Freuden über und ich fühlte, dass ich das „Rundum-sorglos-Paket“ gebucht hatte.Über das Folgende muss ich ja nicht schreiben, das überlasse ich der Fantasie der Leser. Es sei nur betont, dass ich mehr bekam, als ich gehofft hatte und, da ich leider nicht auf die Zeit geachtet hatte, neigte sich die Stunde bald dem Ende zu und ich bat sie den Turbo einzuschalten. Dieser zündete, ich explodierte und es blieben sogar noch 10 Minuten, die sie nutzte mir die Beine zu massieren. (Das nur zu dem leidigen Thema “Ich habe für eine Stunde bezahlt und sie ist nach 48 Minuten abgehauen)Conclusion: Eine sehr liebe und hübsche Frau, ruhig, einfühlsam, mit großem handwerklichen Geschick und der Gabe Sex nicht als Bezahlservice sondern als persönliche Zuneigung „rüberzubringen“.Das positive Momentum dieses Tages werde ich für einen weiteren Besuch nutzen und bin sicher, dass sich dieses schöne Erlebnis wiederholen, wenn nicht sogar toppen lassen wird. Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück.Ich vergebe sehr viele Punkte, lasse aber die Bewertung den BS Moderatoren und deren KI-Algorythmen vornehmen.
Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren.
Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Cookie Richtlinien