albundy
Mitglied seit 2021 · Freier
Wenn ich mir die verschiedenen Bewertungen durchlese, kommt mir der Verdacht, dass es ziemliche Unterschiede davon gibt, was GFS bzw. GFE heißt und es würde mich echt interessieren, was ihr darunter versteht. Ich fang mal an...

Für mich heißt GFS (Girlfriend Sex), dass die SW sich auch auf Zärtlichkeit (wenn gewollt) einlässt, gar keinen Stress/Zeitdruck macht, küsst (ideal mit Zunge), streichelt und mir generell das Gefühl gibt, dass sie wirklich scharf auf MICH ist. Zugegeben, Letzteres braucht ein ganz schönes Schauspieltalent :-D aber hey, manche kriegen das echt gut hin - siehe auch meine Bewertungen hier auf BS. GFS heißt für mich nicht, dass die SW AO anbieten muss und es heißt auch nicht Pornosex (100 Stellungen, hardcore, extremes Gestöhne etc. etc.).
Ich finde GFS ehrlich gesagt am Schiwerigsten hinzukriegen, eben weil die SW einem Kunden dann noch viel mehr das Gefühl geben muss, dass es nur ihn gibt (wer's glaubt, wird selig), aber es geht ja natürlich nur um diese Illusion während der gekauften Zeit.

GFE wäre mMn darüber hinaus Essen gehen oder sonst was Nicht-direkt-Sex-mäßiges machen etc., also mehr in Richtung klassischem Escort Service mit "mehr" Experience als "nur Sex".

Und wie ist das für euch?
Goawayitsfinalday
Mitglied seit 2018 · Freier
GFS (auch manchmal als GF6 bezeichnet) ist ein Hurenservice, der dem intimen Zusammensein mit einer privaten Frau/Beziehung (möglichst weitgehend) entspricht. Im Idealfall gehört AO dazu (zumindest, wenn man AOler ist). Aber für jeden und für jede ist GFS auch etwas anderes - ich würde persönlich hauptsächlich zärtliche Praktiken darunter verstehen (etwa intensive Zungenküsse, die auch von der Dame initiiert werden).

Nur wenige Huren beherrschen diesen Service "überzeugend" (manche wollen den gar nicht, bieten ihn nicht an oder sind gar nicht der passende Frauentypus) und er ist auch nicht so ohne Weiteres abrufbar. Hier muß man als Freier der Hure schon ziemlich sympathisch sein, (mehr oder weniger) bekannt, obendrein gepflegt daherkommen und halbwegs optisch durchgehen. Es gehört auch ein "Eingespieltsein" dazu und - so meine Meinung - eine gepflegte und "private" Umgebung (zum Beispiel ein niveauvoll-gemütliches Hotelzimmer). Und last but not least das hier schon erwähnte schauspielerische Talent der Gespielin. Also: Überzeugender GFS läßt sich nicht auf Knopfdruck bestellen und ist nicht leicht zu bekommen.

Relativ gute Chancen hat man(n) für GFS bei (reiferen) Privatnutten, die man lange kennt und mit denen man freundschaftlich verbunden ist. Ich habe da ein halbes dutzend Ladies, mit denen ich auch mal Essen gehe oder die mich auf Dienstreisen begleiten. Hier ist GFS dann sogar eher die "Normalität". Das ganze Drum und Dran mit der Zeit, die gemeinsam verbracht wird, ist sicher der Abkürzung GFE entsprechend, aber streng definitorisch sind GFS und GFE wohl nicht trennscharf.

Wer so fleißig freit wie ich, kennt natürlich auch professionelle Nutten, die einen guten GFS "leisten" können, aber auch hier gehört die persönliche Bekanntschaft und passende Chemie prinzipiell dazu.
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