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Hooraybies. Candy, die Göttin im Diesseits. Wieder einmal von der Optik eines BS-Inserats stark angetan, musste ich einen Versuch bei ihr wagen. Meine anfänglichen Zweifel ob ihres Aussehens waren schnell aufgelöst. Dazu kommen wir gleich.Der Studioeingang ist leider alles andere als diskret. Ich war am späten Nachmittag dort und schräg gegenüber ist ein von Kindern belebter Park und Spielplatz. Halb so schlimm. Scham ist unser größter innerer Feind.Beim Betreten des Studios wartete Candy bereits an der Lobby-Theke. Was durch das dunkle Licht zum Vorschein kam, ließ mir die schnurstracks die Kinnlade runterfallen. Ein unglaublich bezaubernd hübsches, strahlendes und griawiges Mädl. Sie ist das im Inserat abgebildete Fräulein, voll und ganz.Zu Beginn war der Service nochmals abzuklären, da ich zuvor anscheinend mit der Telefonistin (oder dem Telefonisten) geschrieben hab und diese wiederum meinen Service-Wunsch inkorrekt weitergeleitet haben dürfte. Macht euch darauf gefasst, dass ihr vor Ort nochmals den Service vereinbaren müsst. Weiters ist das Leistungsspektrum weiter gefasst als es tatsächlich angeboten wird. CIM zB wird vergeblich angeboten.Das Studio ist in Ordnung und sauber, das Bett großflächig und weich.Während des Aufenthaltes im Studio war ich dermaßen in Ekstase, dass ich schon wieder vergessen hab, ob ich englisch oder deutsch mit ihr gesprochen hab. Auf alle Fälle gab es keine Kommunikationsschwierigkeiten zwischen uns.Beim Service ist sie durchwegs nett und stresst nicht. Ihre Brüste sind eine Faszination, ein Naturwunder, das unter Naturschutz gestellt gehört. Vor dem Sex wird der Gummi mit etwas Gleitgel übertüncht, was man ihr aufgrund ihrer hohen Schlagrate nicht verübeln darf.Trotzdessen spürt man ihre geile enge und sehr warme Pflaume. Und sie knetet leidenschaftlich ihre Brüste, wenn sie gerade nicht herumwaben.Lobenswert ist auch ihr Musikgeschmack: Rap & RnB der 2000er-Jahre.Danke, ich komme gerne wieder vorbei.
Ein kalter, trüber, regnerischer Sonntagabend lässt sich am besten durch das Praktizieren des altbewährten Rein-Raus-Spiels an einer jungen Dewotschka versüßen.Terminvereinbarung ging dank der lieben, hübschen und verlässlichen Telefonistin rasch und kurzfristig über die Bühne.Sonach begab ich mich zu einem halbstündigen Treffen mit Tifany.Empfangen wurde ich von der Telefonistin in einer sauberen und sterilen Studio-Lobby. Man wird eingangs zum Schuhe-Ausziehen gebeten, um der erwähnten Sauberkeit und Sterilität Kontinuität zu verleihen. Persönlich bin ich da auch sehr pedantisch und verabscheue Straßenschuhe fernab des Eingangsbereichs in den eigenen vier Wänden. 🤝Die herbeigeholte Tifany entsprach 1:1 den äußerst hübschen Sedcard-Fotos. Ins Zimmer geführt, wird der Service sowie etwaige Extras besprochen und bezahlt. Deutsch spricht sie eher weniger. Verhandlungs- und Servicesprache ist insoweit rudimentäres Englisch.Beim BJ und Sex hingegen wirkt sie bewandert und routiniert ➡️zeigt viel Pflichtbewusstsein und Engagement. Murrt und Meckert nicht. Geht auf Stellungswünsche ein.Vom Auftreten her ist sie doch noch etwas zurückhaltend und wirkt folglich etwas unsicher. Ich denke, dass das mit der gekünstelten Leidenschaft noch besser wird.Gut Ding will Weile haben.
Hatte meine Erstweihe mit Ema. Entsprechend der Studiophilosophie unter streng katholischem Ritus. Da ich einige Tage vor dem Besuch berufsbedingt abends stets übermüdet und selbst für den „Handbetrieb“ zu faul war, musste Ema eine beträchtliche Portion meiner weißen Sauce empfangen, das hat sie anstandslos gemeistert.Betreffend den Service, Aussehen etc. möchte ich auf das untenstehende, zutreffende apostolische Schreiben von Franzisko verweisen.PS: Und überlass uns nicht der Versuchung…
Weniger gut — -
Danke baby 😘🙏🫡
Habe Adelina im Februar zwei Mal besucht. Zum Studioeingang in der Körnergasse gelangt man über einen Treppenaufgang. Diskretion ist dadurch gegeben, dass ein Baugerüst im Eingangsbereich vor neugierigen Blicken schützt. Das Studio ist großflächig. Man wird durch einen langen Gang ins Verrichtungszimmer geführt, das ebenso sehr groß ist, insbesondere das Bett, in der Dimension eines Ehebetts, bietet viel Platz zum Austoben, sehr zum Wohlwollen Verheirateter. Eine geräumige Dusche findet sich auch selben Zimmer vor.Adelina ist nett, lustig und auf liebevolle Weise überdreht. Sie hat keine Berührungsängste, macht keinen Zeitdruck. Sie spricht auch spanisch. Wenn ihr, wie ich, kein Spanisch könnt, aber spanische Zitate, die ihr euch aus Telenovelas aus eurer Kindheit/Jugend gemerkt habt, wiedergeben könnt, dann steigt Adelina voll drauf ein und erwidert euch professionell.Beim Sex geht sie energiegeladen vor. Toller, zärtlicher BJ. Beim Reiten geht sie ganz gut und mit viel Leidenschaft mit. Schließlich durfte ich sie mit meinem (klimafreundlichen) Kleber befüllen.Wiederholungsgefahr ist gegeben.
Weniger gut — -
Dieses Mal sehnte ich mich nach etwas Großbusiges, selbstverständlich aus biologischer Herstellung. Das Holz vor der Hütte aus Sarahs Bildern sprach mich ziemlich an. Nach erneut kurzer Korrespondenz über die Eckpunkte des Services entschloss ich mich, sie tatsächlich zu besuchen. Sie scherzte, dass ich bluffe, weil bei ihren Wien-Aufenthalten davor ich den Besuch immer wieder prokrastiniert hatte. Nun war es an der Zeit, meine Ankündigung Wirklichkeit werden zu lassen.Empfangen wurde ich in einer sauberen und gepflegten Wohnung in unmittelbarer Nähe dieser global tätigen skandinavischen Möbelhauskette. Ihre Bilder geben sie einwandfrei wieder.Ihre Begrüßung ließ mich ziemlich verwundert zurück, da ihr Englisch nahezu akzentfrei war. Als spräche man mit einem Native aus der Westküste der Vereinigten Staaten, ziemlich cool.Schell waren wir im Bett gelandet und sie verwöhnte mich mit einem zärtlichen BJ. Danach gingen wir zum Sex über. Bereitwillig spreizte sie ihre Beine und ließ mich reinhämmern. Nach getaner Arbeit durfte ich meinen Mannessaft aus ihrer Pflaume herausquellen sehen. Oh Mann, ziemlich geiler Anblick.Im Anschluss noch gemütlich Smalltalk geführt.Fazit: Wer etwas Vollbusiges in angenehmer, entspannter Atmosphäre sucht und zudem die Konversation mit dem Gegenüber sucht und schätzt, kommt bei Sarah definitiv auf seine Kosten. Sie ist durchaus wiff.Bei mir war es ein anfänglicher Kurzbesuch zum Abtasten, der seine Wiederholung in einem einstündigen Daten münden wird.
Was mir nicht gefiel — -
Pleasure was mine ♥️ hope to see you soon again 🫶🏼
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