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Angi&Jaquelin
in Wien offline seit
9.2
Das ist eine Bewertung von einem Solo-Date mit Jaquelin - da es die Lady aktuell nur auf dieser Setcard gibt.Ein Kurzbesuch im Lustparadies Wien war selbstverständlich Anlaß für mich, sich auszutoben. Nach einigen Vergleichen des Huren-Angebotes im Vorfeld kehrte ich doch wieder in mein "Wohnzimmer", die LaChica Lounge bzw. zu den dort angebotenen Escort-Diensten, zurück. Da mein "Liebling" Barbie leider nicht zur Verfügung stand, hatte ich Lust auf eine neue "Kerbe" in meiner Besamungs-Statistik.
Jaquelin wurde mir empfohlen und von den Bildern her war sie nach meinem Geschmack.Ich hatte fast eine Woche kein Huren-Fötzchen besamt und entsprechend hoch war der Druck, die männliche Hauptaufgabe der Evolution, die intravaginale Ejakulation bei möglichst vielen Frauen, zu erfüllen.Jaquelin erschien mit etwas Verspätung im Hotel und fand in meinen Augen Gefallen - eine schöne normale Figur mit einem runden Popsch, der in engen schwarzen Hosen appetitlich verpackt war. Nichts für Skinny-Fans, irgendwo zwischen normal und leicht propper angesiedelt. Mein Geschmack. Gesicht guter Durchschnitt, lange schwarze Haare, dunkle Augen - ergo eine rumänische "Standard-Schönheit". Bilder entsprechen übrigens weitgehend der Wahrheit, ihr Alter ist aber eher in der zweiten Hälfte der 20er zu sehen.
Jaquelin entpuppte sich schnell als natürliches und sympathisches Mädchen, die auch meist brav ihren Dienst am Mann verrichtete. Verständigung in Englisch auf komplikationslosen Niveau, auch für Small-Talk-Fans geeignet.Nach der Geldübergabe machten wir uns beide nackisch und legten mit Zärtlichkeiten los. Im Eva-Kostüm machte sie mich sofort geil. Ich mag es besonders bei neuen, unbekannten Girls, wenn es ohne weitere "Kennenlernphase" zur lustvollen Action und engen Körperkontakten kommt.Zungenküsse ordentlich, kein Premium - doch für Profihuren okay. Nicht ganz so ausdauernd, wie ich es mir vorstelle, aber mit gewünschtem GF6-Faktor. Auf der Couch ließ ich sie meinen gierigen Nutten-Hobel oral verwöhnen. Sie suchte Blickkontakt und beherrschte auch verschiedene Techniken - ich gebe ihr auch hier (wie beim Küssen) die Note 2. Da ich mich im notgeilen Zustand befand und im Hintergrund unterstützend noch einen Huren-Porno laufen hatte, drängte es mich - entgegen meinen üblichen Abläufen - nach einer ersten Erleichterung. Sie sattelte brav auf, ich platzierte die Hände auf ihrem Arsch und ließ sie die Zuckerstange gefühlvoll reiten. Da sie mich dabei megageil ansah, kam es schon nach einer guten Minute zum ersehnten Orgasmus. Schönes tiefes Ejakulieren in ihrer Fotze (normal gebaut), wie es der Genießer mag.Nach dem gemeinsam Duschen ließ ich Sie dann im Bett posen - als Weiberarsch-Aficionado natürlich in der Doggy-Stellung, die visuell am erregendsten ist. Ich wichste mir die Spermaspritze steif und nahm sie gleichmal von hinten. Nachdem ersten Spritzen ging es nun entspannter zur Sache. Zeit, ihr herrliches Arschloch mit der Zunge zu erkunden. Zuerst, in dem ich hinter ihr kniete, dann in der Klassiker-Stellung, genannt 69. Obwohl ich an dem Tag nicht meine Bestform hatte (als reifer Genießer ist nicht jeder Fick wie der andere), baute sie mich geduldig immer wieder auf, die Lustgefühle dabei waren natürlich herrlich. Mit Küssen, Ficken, Blasen, Lecken verging die entspannte Runde. Sie spielte das alles mit einer professionellen, aber guten Art durch. Die zweite Ladung wichste ich ihr dann auf den Arsch.Ein kleines Minus gab es dann doch noch, weil sie schon nach 40 Minuten Anstalten machte, gehen zu wollen. Das bin ich von den LaChica-Schönen eigentlich nicht gewohnt. Ich wies sie höflich auf die gebuchte Zeit (1 Stunde) hin und sie massierte mich noch ca. 10 Minuten - leider ohne große Fortune.Fazit: Jaquelin ist hübsch und sympathisch, Leistung auf jeden Fall auf dem guten Niveau, dass ich seit Jahren vom LaChica gewohnt bin. Sie gehört dort nicht zu der "Spitzengruppe", aber man macht als Genießer und Huren-Profi mit AO-Faible nichts falsch. WIederholung gern, wenn sie dort noch weiter zu finden ist - ich kann mir vorstellen, dass sie bei einem FFM-Dreier noch mehr Stärken ausspielt.
Danke mein schatz <3
Andreea
in Wien online seit
9.6
Andreea gehört zu meinen absoluten Lieblingen in puncto Pay-Sex. Ich stehe zwar auf (wesentlich) jüngeres Fleisch, aber bei ihr kann man eben beim Date nix falsch machen. Alle meine Vortester haben es ausgeführt: Beim Service - sowohl was das Angebot angeht als auch die Qualität - ist jede Kritik am Ende intellektuell oder kleinteilig. Klar gibt es nirgendwo Perfektion und natürlich hat auch Andreea manchmal noch Reserven. Ihre Handy-Aktivität ist ein bissel nervig und die gebuchte Zeit wird meist ein wenig knapp ausgelegt. Wie gesagt - es gibt keine Perfektion. Aber Andreea weiß genau, was ein Mann sucht und braucht.Über die Jahre hat der Job bei ihr die unvermeidlichen Spuren hinterlassen (die Bilder sind leider nicht mehr ganz aktuell), aber wer eine gut proportionierte Lady mit Nutten-Optik mag, landet bei Andreea. Schöne C-Naturtitten, ein griffiger Arsch und eine gepflegte blasse Haut machen schnell Appetit.Ich glaube, bei den Wünschen ihrer Kunden gibt es kaum etwas, was es bei Andreea nicht gibt. Die Kombination aus wirklich intensiven Zungenküssen (manchmal ein bisschen Tagesform-abhängig), herrlich unkompliziertem AO mit CIP und ihrer oralen Verwöhnkunst ist ohne Fehl und Tadel. Dazu kommt die Wunderkiste von NS-Spielen, gegenseitigem Algierfranzösisch und Foto/Video - um nur eine Auswahl zu nennen. Ich bin kein Anal-Apologet, aber bei Andreea werde selbst ich schwach, so willig wie sie ihren Hintereingang meiner gierigen Wurzel offeriert. Da verwechselt man schnell mal die Körper-Öffnung. Und drei Löcher machen das Wechselspiel eben richtig interessant - und tragen zu Lustgefühlen bei, die Premium sind.Andreea spricht ein gutes Deutsch, ist freundlich, gepflegt und gut gelaunt. Nicht zu vergessen: Die weit verbreitete Unsitte, für jedes noch so kleine Extra mehr oder weniger tief in die Tasche greifen zu müssen, gibt es nicht bei ihr. Für eine faire Stundenpauschale gibt es "no limits". Super.Wer hier noch meckert, macht entweder was falsch oder ist schlecht gelaunt.
Danke 😘
Barby
in Wien offline seit
9.2
Zwei Dinge vorweg für die Klügeren hier, um die Qualität meiner Bewertung richtig einzuordnen.1. Ich bin daueraktiver Freier, d.h. ich nutze sehr regelmäßig (und häufig) Dienste von Prostituierten. Also habe ich viele Vergleiche und reichhaltige Erfahrungen sowieso.
2. Es kommt neben den "hard skills" (Servicequalität, Servicebreite; Preis-Leistung, Freundlichkeit usw.) auch auf die "soft skils" an - die man wohl kaum in so einem Forum objektiv bewerten kann: Gegenseitige (grundsätzliche) Sympathie, Tagesform der Hure, prinzipielle "psychische Eignung" für den Job usw.Also: Jede Bewertung ist zum Teil subjektiv.Barby zählt für mich aktuell in Wien zu meinen besten Huren, die man daten kann. Ich bin seit vielen Jahren Stammkunde im LaChica. Dort habe ich mehrheitlich gute bis sehr gute Erfahrungen als Kunde gemacht (ob im Bordell selbst oder bei der Buchung der Ladies ins Hotel). Mit Barby gibt es dort wieder ein echtes Highlight für den Genießer mit Anspruch.Bei Barby passiert also das, was ein rundum gelungenes Pay-Sex-Date ausmacht: Nicht nur die sexuelle Dienstleistung (und die Breite ihres Angebotes) ist auf hohem Niveau, man fühlt sich bei ihr auch menschlich rundum wohl! Kein „Tussi-Gehabe“, keine „Nein-Sagerei“, keine aufgesetzte Professionalität. Sie ist nett und sympathisch.Als Top kommt noch oben drauf, dass Barby auf gutem Niveau Deutsch spricht.Nur subjektive Makel - die NICHT negativ zu bewerten sind, da diese nur meine persönlichen Vorlieben betreffen:
1. Zu viele (nicht sonderlich schöne) Tattoos.
2. Mit knapp über 30 zu alt für mich, normalerweise buche ich als reifer Mann vorzugsweise Huren bis ca. 25.
3. Sie hat zwar gut gemachte künstliche Brüste, ich stehe aber nunmal auf Natur-Euter, auch wenn sei etwas formloser sein sollten - faßt sich einfach besser an.Doch nun zu ihrem phantastischen Service:Ich lege als Freier großen Wert auf intensive wie lange Zungenküsse – hier ist Barbie qualitativ so gut dabei, wie man es bei Huren tatsächlich nicht so häufig findet. Sagen wir mal "9 von 10".Es kommt echtes Girlfriendfeeling auf, wenn man auf der Couch oder in der Dusche mit langsamen Zärtlichkeiten beginnt. Herrlich, wenn sie wirklich sensitiv küsst und dabei mit der Hand die empfindliche Spermaspritze gefühlvoll massiert. Barbie hat den „Flow“, den nur talentierte Huren beherrschen – die Mischung aus sehr direkter Wunscherfüllung und auch eigener Aktivität – zumiindest ähnlich, wie man es bei privatem Sex kennt.Ihre Bilder sind (leider) wie bei 95 Prozent der Dienstleisterinnen geschönt. Aber Barby ist wirklich eine attraktive Frau, die mit weniger Make-Up umso attraktiver wirkt. Ihre tollen Körper-Proportionen entfachen beim Anblick schnell das Lendenfieber. Sie hat eine schöne weiße Haut (mag ich sehr). Wenn ich mit ihr in Action bin, weiß ich, warum ich so gern zu Nutten gehe,,,Ihr Arsch ist ein Gedicht! Ich stehe durchaus auch auf etwas strammere Exemplare, aber Barbies Hintern ist heiß und wohlgeformt. Mir ist obendrein wichtig, dass er sich nicht zu hart anfühlt. Das Unterhautgewebe muß weich sein, so dass man schön in die Backen hineinfassen (und diese kneten) kann. Das ist bei Barbie wunderbar der Fall, sie hat einen schönen weichen Arsch (für die Ladies mit solchen Eigenschaften ist leider die Cellulite-Gefahr sehr groß, aber das steht ja auf einem anderen Blatt, dass mich jetzt als Freier nicht interessiert).Arschlecken bei Nutten ist einer meiner liebsten Fetische: Barbys Anus ist optisch und haptisch ein Gedicht. Die Zona cutanea ist lokal und münzgroß und damit ästhetisch definiert, dabei mittelstark pigmentiert, mit eher herllbrauner Färbung rund um das Poloch. Die Perianalhaut ist dort kaum merklich gekerbt, so dass der Bereich um das Loch auch sehr weich und zart ausgebildet ist. Bei Barby wird Algierfranzösisch wegen ihrer optimalen analen Anatomie zum größten Vergnügen! Immer wohlriechend und gepflegt lädt ihr Arsch meine Zunge auch zu intensiveren Erkundungsspielen ein. Geruch hervorragend - sauber und gepflegt, mit dem Rest der typischen, leicht nussigen Duft-Note, die auch bei geschlossenen Augen erkennen läßt, wo man sich gerade befindet.Bedarf es noch eines weiteren Lobes? Sehr gern: Neben den ZK sind auch ihre Blaskünste auf hohem Niveau. Ich muß ihr noch ein wenig beibringen, dass die "tickling tongue", die die Eichel auch ohne Lippen mit phantasievollen Neckereien verwöhnt, das Saugen und Mundficken als notwendige Kunst ergänzt. (Das müssen übrigens ca. 90 Proezent der Nutten noch lernen.) Aber keine Angst - bei Barby heißt es: Zurücklehnen und Genießen.Eine weitere große Stärke von ihr liegt beim Ficken. Sie gibt dem Affen Zucker, indem sie die Bewegungen in jeder Position dem gewünschten Rhythmus "natürlich" anpasst. Auch das kann man nur bis zu einem gewissen Grad als Hure lernen, Barby beherrscht es. Wer wie ich die katholische Variante bevorzugt, wird zudem bestens ohne Gleitgel, ohne Scheu und ohne Gummi bedient. Da Barby noch keine Kinder hat, ist der europäische Durchschnittskolben (15/4) vom Vaginalkanal in wohltuende Korrespondenz eingeladen. Viele Frauen genießen in der Reiter-Position die meiste Lust, so sollte man(n) auch Barby ermuntern, aufzusatteln und die Hüften gefühlvoll zu schwingen. Den Arsch mit beiden Händen fest zu greifen und bein Ejakulieren nach unten zu drücken, ist dann die Freierskunst für optimale Erfolge. Ich hatte an dem Abend zwei intensive Orgasmen - den ersten eben beim Abreiten meiner Genußwurzel, den Nachbrenner kurze Zeit später in einer zärtlich-leidenschaftlichen Missy. Barby springt danach nicht gleich auf und läßt den Belohner schön zuschauen, die die Liebessahne aus der geschwollenen Spalte herausläuft. Wer sieht das nicht gern?Mit einer zärtlichen gemeinsamen Dusche wurde der Abend beendet, wobei wir uns schön einseiften, küßten und gegenseitig die Sünden abwuschen.Die Handysucht ist zwar auch bei Barby vorhanden, aber noch die letzte Ausfahrt vor der Nervigkeit, was die meisten Junghuren veranstalten. Wie schonmal geschrieben, bin ich wohl die letzte Freier-Generation, die Huren noch ohne die (allgegenwärtige) Existenz von Mobilphonen gefickt hat. Herrlich wars, lang ist's her...Zeit wurde gut eingehalten, da gibt es aber bei den LaChica-Ladies eigentlich keine großen Probleme.Mir bleibt am Ende, Barby ganz großen Dank zu sagen für die Zeit und die Lust, die sie mir geschenkt hat. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Fickdate mit einer wunderbaren Hure, die weiß, was Männer brauchen und wollen und in vorbildlicher Weise ihren Job als Liebesdienerin erfüllt.
hallo mein schatz, danke fur das tolle bewertung. dickes bussi und bis nachste mall
Andreea
in Wien online seit
9.6
Andreea zählt für mich zu den Huren Typ "sichere Bank". Ich kenne sie jetzt schon einige Jahre und wenn es passt, buche ich sie gern. Tolles Leistungsspektrum mit nur wenigen Tabus. Für AO-Fans wie mich ohne Fehl und Tadel. Das Geldfötzchen wird willig und auch aktiv angeboten - hier braucht man sich gar nicht anzustrengen, der gierige Lurch wird jederzeit wunschgemäß schön blank versenkt. Mein mitteleuropäischer Durchschnitts-Bohrer wird hinreichend eng umschlungen und intravaginal lustvoll massiert bis zum schönen Ende. Beim Ficken zeigt sie Ausdauer und Phantasie - da gibt es den geilen gehockten Reiter für intensive Lustgefühle.Großes Lob für Ihre Zungenkuß-Qualitäten - manchmal ein bisschen "hektisch" und kurz, aber für den Profi-Bereich doch im oberen Level. Ihre Figur mit der schönen weißen Haut ist makellos, schöner Arsch, den ich als "extremer" Algier-Fan immer intensiv lecken darf. In Ihrem Gesicht hat altersgemäß der Job ein paar Spuren hinterlassen, aber als Frau von nebenan ist sie nicht unansehnlich.
Andreea ist vor allem locker und freundlich, gepflegt sowieso. Sie ist eine liebe Frau, bei der man vollkommen "natürlich" und zwanglos - gern auch straight "zwischendurch" - die schlimmen Lendenqualen heilen kann.
Pluspunkt obendrein, dass sie ordentlich deutsch spricht, was sogar für einfache Unterhaltungen reicht, für die Fick-Absprachen sowieso. Sie sollte ein bisschen daran arbeiten, die gebuchte Zeit einzuhalten - aber im Gegenzug gehört Andreea zu den selten gewordenen Huren, die normale Tarife aufrufen und nicht für jedes kleine Extra nachkobern.Ich buche sie immer wieder gern, bei ihr kann man(n) eigentlich nix falsch machen.
Danke 😘😘
Barby
in Wien offline seit
9.2
Als echter Hurenbock bin ich seit Jahren treuer Kunde im Bordell LaChica Lounge. Der AO-Lover findet dort eigentlich immer eine kleine, aber feine Auswahl an Damen, die diesen Premium-Service anbieten.
Die Qualität der Dienstleistungen war bis auf wenige Ausnahmen immer gut bis sehr gut.Barby ist nach längerer Abwesenheit zurück "im Spiel" und aufgrund der Empfehlung der LaChica-Leitung habe ich mir das Schäferstündchen mit ihr im Hotel gegönnt.Tagesstimmung und passende Chemie merkt man eigentlich sofort - beides war bei und mit Barby (behaupte ich jetzt mal) im "Grünen Bereich". Wesentliche persönliche Wünsche hatte ich vorher geklärt - ich gehöre zu den Freiern, die z.B. auf intensive ZK stehen.Da ich einige Tage Pause von unserem schönen Hobby hatte, war die Geilheit entsprechend groß. Barby zog sich nach der Geldübergabe schnörkellos und schnell aus und räkelte sich aufreizend schamlos auf der Couch. So will man(n) es haben!Die Promotion-Bilder sind etwas aufpoliert, wie bei der Mehrzahl der Huren in den Portalen. Barby ist über 30 und ungeschminkt die Frau von nebenan. Ihre Figur ist sehr schlank, kurz vor skinny, schöne feminine Proportionen. Die Haut ist blass (mag ich sehr), aber überall ein wenig picklig. Trotzdem eine gepflegte Frau, an den entscheidenden Stellen gut und gesund duftend.Pluspunkt gleich vorweg: Barby spricht ein sehr gutes Deutsch innerhalb der Rumänien-Fraktion.Tatsächlich entpuppte sich die Empfehlung als richtig und lohnend. Schöne Zungenküsse (nicht Premium, da hätte sie etwas ausdauernder sein können), aber auf jeden Fall im oberen Bereich des Gewerbes. Barby hält bei der gesamten Action engen Körperkontakt OHNE Scheu oder professionelles "Abstand schaffen".Absolut Top sind ihre Blaskünste. Die Schildkröte wird nicht einfach geschluckt und zielorientiert genuckelt - nein, Barby weiß um das Wunderwerk der Eichel und ihrer empfindlichsten Stellen. Sie kennt den Zauber einer "tickling tongue". Sie behandelte meine pulsierende Spermaspritze phantasievoll und technisch gekonnt, so dass ich jodelte. Augenkontakt ist kein Fremdwort, Handeinsatz wünschenswert sparsam. Ein tolles Blasen ist nicht nur Übung, sondern Talent. Barby hat Talent!Barby läßt sich gut führen, entwickelt aber durchaus eigene Aktivität - eine gute Mischung. Kleines Manko ist, dass man sie nicht fingern darf. Schade - ich hätte ihr gern noch mehr Freude bereitet.Ihr Fötzchen ist eine Wucht - wirklich eng (auch für einen 15/4-Duchschnittshobel), da sie keine Kinder hat. Manchmal leider ein wenig trocken, aber Gleitgel brauchte sie letztlich nicht. Mein Kolbensaft hat sie zwischendurch gut geschmiert.Wir vergnügten uns ausdauernd in der 69 und turnten gemütlich die Standard-Stellungen durch. Besamung erfolgte, als sie auf mir saß und wir uns zärtlich küßten.Nach dem Hauptwerk gemeinsames Duschen und 10 Minuten persönliches Kennenlernen. Barby verhält sich völlig natürlich und nicht "Schatzi-hurenhaft", das gefällt mir sehr. Zeit wurde ehrlich eingehalten, sogar um 5 bis 10 Minuten großzügig ausgelegt. Das ist auch ein Grund, weshalb ich gern die Leistungen im LaChica in Anspruch nehme.Fazit: Ein schönes Erlebnis mit einer netten Frau, die den Kunden wirklich gut bedienen möchte. Die Erwartungen, die ich an eine (Escort)Hure habe, erfüllte sie sehr ordentlich.Wenn ich wieder in Wien bin, ist sie auf jeden Fall eine Wiederholung wert! Vielen Dank, liebe Barby!
Danke fur die Bewertung. bussi und bis nachstes mal
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