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Mary
in Wien online seit
9.6
Amira/Amyra/Mary hatte ich schon mehrmals bei mir, schon vor dem Chinahusten und auch danach. Was ich sehr an ihr schätze, ist, dass sie alle vorher gemachten Vereinbarungen anstandslos einhält. Sie ist zumeist pünktlich (oder nur wenige Minuten verspätet) und sie hält auch die volle Zeit ein. Sie schindet auch nicht unnötig Zeit, wenngleich ich mich ganz gerne mit ihr verplaudere, aber da bin ich dann selbst schuld. :-) Die Zeit und die Vereinbarungen einzuhalten, das klingt so selbstverständlich, ist leider aber bei einigen Damen nicht normal, wie viele andere Herren ja auch immer wieder leidvoll bemerken.Zum Technischen: Beim Blasen nimmt sie leider - trotz meiner Bitte - nicht mal die ganze Eichel rein (ich meine kein Deep Throat, sondern "normales" Blasen wie andere Mädels es auch tun), allerdings muss ich gestehen, sie hat irgendeine spezielle Zungenschlagtechnik, mit der sie mich zuletzt beinahe zum Kommen gebracht hat (da braucht sie ihn dann nicht mal ganz reinnehmen, wenn das eben so auch geht). Ich musste geradezu unterbrechen, sonst wäre ich explodiert und es wäre nicht mehr zum Verkehr gekommen - und den wollte ich schon auch noch haben.Andere Herren (auch auf anderen Plattformen) beschweren sich, dass sie beim Ficken wohl etwas zu passiv oder langweilig wäre. Nun ja, sie liefert kein großes (unechtes) Stöhn-Schauspiel oder ein Porno-Szenario ab wie andere Damen, sondern ist mehr in Duldungsstellung, aber - und das ist sehr wichtig, zu betonen - sie ist nicht in Abwehrstellung. Sie lässt sich führen und lässt den Mann einfach machen. Und da ich als Großgebauter bei anderen Damen immer wieder Probleme mit Abwehrstellung habe, bin ich mit Duldungsstellung mehr als zufrieden. Wirklich Lust an der Sache haben Prostituierte ja ohnehin nicht, insofern ist es schön, wenn man zumindest willkommen geheißen wird. Und für alle anderen Großgebauten: Absolute Empfehlung. Amira/Amyra/Mary ist sehr aufnahmefähig und arbeitet passiv sehr gut bis ins Finale mit. Man könnte auch sagen, sie stört den Akt nicht, man merkt gar nicht, dass sie auch da ist (kleiner Spaß, ich meine das aber positiv). Man kann auch tief reinfeuern und sie springt dann auch nicht gleich auf - eine Unart anderer Frauen. Sie bleibt danach, wenn man sie darum bittet, auch ein, zwei Minuten bei einem liegen. All das spricht sehr für sie.Sie spricht gut Deutsch, ist unaufdringlich und zurückhaltend, wirkt fast schüchtern, sie ist aber Vollprofi seit Jahren und weiß genau, was sie tut. Vom Typus gefallen mir andere Frauentypen wie z.B. Latinas mit Knackärschen vielleicht noch besser, aber das Servicepaket ist bei ihr einfach so zum Wohlfühlen, dass ich sie immer wieder mal bestelle, vor allem an Tagen, wo ich keine Experimente eingehen will, sondern schon im Vorhinein genau weiß, was ich kriegen werde. Wenn sie auch noch Zungenküsse anbieten würde, wäre das Paket komplett, aber man kann nicht immer alles haben. Sie duftet übrigens auch überall sehr gut.Es ist schön mit ihr. Wiederholung: Ziemlich sicher.
Viel viel danke fur deine schonen worte!!! Bis nachste mal. Bussi
Als ich mich auszog und von ihr das klassische "So groß" hörte, wusste ich instinktiv, das wird wohl wieder nichts. Und so war es dann auch. In einer Art Abwehrhaltung mit ihren Händen vor ihrer Mumu ließ sie mich zwar eindringen, aber wenn ich so unwillkommen in einer Dame bin, macht es mir halt auch nicht viel Spaß. Ich weiß nicht, ob manche Frauen so schlechte Erfahrungen mit großgebauten Herren gemacht haben, dass sie glauben, da hämmert gleich einer grob rein wie mit der Hilti. Ich bemühe mich immer - gerade anfangs beim Eindringen - sanft und vorsichtig zu sein und alle meine Partnerinnen und Affären konnten sich auch sehr gut an die Größe adaptieren. Jedenfalls kann sich so mancher Kleingebaute, der sich größer wünscht, wohl kaum vorstellen, dass es als Großgebauter auch nicht immer so einfach ist. Nun ja, in dieser verbissen-verkrampften Duldungs- oder eher Abwehrstellung wollte ich dann nicht mehr weitermachen, da konnte ich mich nicht wirklich gut entspannen. Dann gab es eben nur Gebläse mit finaler Mundvollendung und ja, das war schon ganz gut. Ich hatte gar nichts mehr zu ihr gesagt, aber beim Rausgehen entschuldigte sie sich dennoch bei mir und meinte, sie habe eben eine enge kleine Mumu. Ich fragte sie, ob denn nicht genug andere auch größer gebaut seien - gerade in ihrem Job müsse sie das doch weit öfters erleben als die durchschnittliche Hausfrau. Sie sagte, das behaupten am Telefon beim Vereinbaren des Termins ja viele, aber nur wenige kommen dann wirklich mit einem Riesending. Ich hätte in der Jugend wohl doch nach Kalifornien gehen und Pornodarsteller werden sollen, aber da war die Moral und die Scham dann wohl doch zu groß.Also ganz zufrieden war ich freilich nicht - ich denke, es hat auch generell die Sympathie zwischen uns nicht zu 100% gepasst, zumindest an diesem Tag. Oder es fehlte mir einfach mehr der Aspekt des Girlfriend-Sex statt nur sexueller Abfertigung - aber gut, das kann man in 30 Minuten freilich auch nicht wirklich erwarten. Das will ich ihr also nicht vorwerfen, sie bietet - sehr günstig - schnellen Service an und den Blowjob macht sie auch gekonnt.Wiederholung? Ja, warum auch nicht. Aber dann eben schon in dem Wissen, was man kriegt. Einfach hinlegen und absaugen lassen. Das ist, glaube ich, auch ihre Kernkompetenz.
Negative Anmerkungen — Siehe oben.
Ich schicke voraus, ich kam topgeschniegelt ins Nagelstudio, weil ich zuvor Sport gemacht und infolgedessen geduscht, Haare gewaschen und Zähne geputzt hatte. Mit Frack wäre ich in dem Zustand gar Opernball-bereit gewesen. Ich erwähne das wegen des nicht eingehaltenen aber zusätzlich bezahlten Zungenkussprogrammes.Aber von vorne: Ich hatte mich telefonisch vorangemeldet und wusste noch nicht, für welchen der beiden Zwerglein ich mich entscheiden würde, Mimi oder Fatos, beide in der knapp über 150 cm Klasse und nach meinem üblichen Geschmack eigentlich zu klein (aber dafür können die beiden ja nichts). Beide schienen den Fotos zufolge verlockende Sirenen zu sein. Vor Ort fand ich Mimi dann irgendwie doch etwas zu unterkühlt und distanziert, aber Fatos mit der stilbrüchigen Kombination aus oben fast aus dem Push-Up springenden Titten und unten mädchenhaften Plüschhausschuhen irgendwie süß und anziehend. Ich entschied mich spontan für dieses orientalisch wirkende Rasseweib und erwartete schon 1001 Nacht in einer heftigen halben Stunde. Doch, weit gefehlt.Aus der klassischen Handy-Herumspielerei - wie man es oft liest, aber sie suchte halt Musik aus - wurde beinahe eine Diskussion über die Lichtstärke. Sie dunkelte stark ab, ich sagte ihr, ich wolle doch etwas sehen. Das Auge isst doch mit, vor allem im sexuellen Bereich zünden des Mannes Neuronen doch am besten, wenn er etwas Knackiges zu sehen bekommt. Ich bin diesbezüglich auch ganz einfach gestrickt, denn wenn Optik und Haptik passen, ist das schon die halbe Miete. Es wird aber wohl seinen Grund haben, warum man sie ausgedirndlt nicht so genau sehen soll.Wie auch immer, das Küssen reduzierte sich auf vorwiegend Bussis und leichte Kussansätze. Dass sie nicht einfach sagt, dass sie das eben nicht macht und stattdessen frech Geld nimmt, spricht nicht für ihre Fairness. Nun ja, ihr Blasprogramm reduzierte sich auf wenige Augenblicke, schon hatte sie den Gummi zur Hand und war aufgestiegen. Alles war lieblos, ohne Wärme, ohne Herzlichkeit, ohne Sinnlichkeit, ohne Erotik, ein bloßes mechanisches Abspielen, für nichts von alledem würde ich wieder Geld ausgeben. Eigentlich würde ich diese Form von Sex nicht mal gratis haben wollen. Mein ganzer Körper hat sich dieser Atmosphäre im Grunde widersetzt.Ich kann mir vorstellen, dass junge getriebene Burschen, denen die nächste Mauerritze oder das nächste Astloch nicht mehr reichen, gut damit zurechtkommen, dort einfach mal nur Druck abzulassen. Wenn man ein bisschen mehr Anspruch hinsichtlich Sinnlichkeit hat, ist man dort allerdings wohl falsch.Ich wollte es auch mal mit Mimi mal versuchen, weil ich berufsbedingt manchmal in der Gegend vorbeikomme, aber bei den vielen Optionen am Markt ist es mir nach der Fatos-Erfahrung irgendwie vergangen, wieder in dieses Nagelstudio zu gehen. Dann wird eben woanders genagelt.
Suboptimal — Dass sie ZK nicht eingehalten hat, ist bloß ein Punkt. Die oben im Text als im Service inkludierte Körpervollendung hat sie auch ganz empört abgelehnt.Ich kann leider gar keine Empfehlung abgeben, wenngleich Fatos prinzipiell ein nettes Mädel zu sein scheint. Sehr schade, denn dieser dunkle rassige Typ hätte ja viel Potential.
Hallo. Es tut mir wirklich leid, dass Sie sich bei uns schlecht gefühlt haben. danke für den Kommentar. Wenn du denkst, dass Mimit es versuchen kann :)
Zuvorderst ist zu sagen, dass Isabela optisch eine Wucht ist. Die Proportionen ihres Körpers sind einfach großartig, für den Optikfick geradezu optimal. Ein schöner Stehbusen, mit dem sie problemlos den Bleistifttest schafft, ein waist-hip ratio (WHR), das Fruchtbarkeit und Jugend signalisiert und Männer psychologischen Untersuchungen zufolge gemeinhin als ganz besonders anziehend bewerten und der ganze Rest rundherum ist auch sehr ansehnlich.Sie konnte nach telefonischer Bestellung in nur einer Stunde, also sehr zügig da sein (vielleicht aber auch, weil es von Sonntag auf Montag bereits nach Mitternacht war und da wenig los sein wird) und kaum konnte ich mich versehen, saß sie schon nackt und einsatzbereit am Bett, für meinen Geschmack fast etwas zu schnell. Ich bin da womöglich etwas Oldschool und will meine Geschenke noch langsam und selbst aufmachen, aber das ist freilich Jammern auf sehr hohem Niveau.Nun ja, die Atmosphäre war prickelnd und wunderbar. Ich bemühe mich auch, den Damen ein angenehmes, unbeschwertes Gefühl zu geben, was zumeist auch gewürdigt und belohnt wird. Ich habe aber einen Riesenschwanz und was sich oftmals als Vorteil erweist, kann sich in manchen Situationen durchaus auch als Nachteil gerieren, so auch hier, denn Isabela wollte ihn ob ihrer Zartheit und Engheit nicht in sich reinlassen (schon manche Dame war erschreckt). Es mag sein, dass es auch bloß eine Ausrede war (von anderen Rezensenten liest man, dass sie ein tiefes Eindringen aber ohnehin nicht zulässt). Jedenfalls wollte sie meine Anaconda fotografieren, um ihrer Chefin ein Bild zu senden, was ich auch zuließ, so viel Spaß muss sein. Ich war in dieser Nacht ob des folgenden Arbeitstages nicht in der Stimmung für irgendwelche Diskussionen und habe mit ihr statt Ficken eben ein Alternativprogramm mit Mundvollendung und Schlucken erarbeitet, mit dem ich letztlich durchaus zufrieden war. Dass sie während ihrer zahlreichen Einsätze umfangreiche praktische Kenntnis im Blowjobismus erworben haben muss, kann man ihr mitnichten absprechen. Jeder Mann mag das wohl in Nuancen anders, aber mit kurzer Einschulung in meinen Bedarf hat sie das Programm mehrfach bestens abgespielt. Chapeau!Sie roch und schmeckte auch wunderbar, es war mir ein Volksfest, mich mit der Zunge zwischen ihren Beinen zu verlustieren.Wiederholungsgefahr: Ja durchaus. Trotz der Einschränkungen vielleicht ja doch mal wieder, weil sie einfach irgendwie lieb ist, supersexy aussieht, gut riecht und schmeckt und ein hervorragendes Absaugprogramm durchführen kann.
Was mir nicht gefiel — GV fiel aus, allerdings wurde ein faires Alternativprogramm aufgestellt.Den Busen darf man leider nur streicheln und nicht - der Geilheit gemäß - etwas fester angreifen.Leider kein bisschen Kuscheln oder zumindest nach dem Höhepunkt eine Minute zu einem legen, weil sie sonst einschlafen würde.
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