Ich persönlich denke, dass das Problem sich wie folgt darstellt:
Hotels sind großteils zu oder für stundenweise Buchungen sehr teuer. Treffen daheim geht aus den verschiedensten Gründen nicht oder sind nicht möglich, weil im vernünftigen Umkreis keine Sexworkerin ihre Dienste anbietet. Laufgäuser sind auch zu.
Somit würde illegalerweise nur ein Besuch bei der Dame möglich sein. Hier gibt es aber auch nicht viele, die das Risiko eingehen.
Und die, die es anbieten lassen es sich bezahlen, dass Fremde in ihr Reich "einbrechen".
Ich hatte auch schon absagen für Autotreffen bekommen, mit der Aussage, bin ja keine "Strassenhure".
Nun, ich denke, beide Seiten müssen flexibel sein
Der Freier, wenn er es nicht mehr aushält und dringend ein Treffen braucht. Und die Damen müssen sich, wenn sie mit dem Umsatz / Geschaft nicht zufrieden sind, etwas in unsere Richtung bewegen. Nur Hausbesuche sind einfach nicht immer möglich.
Ich denke, dass dieses Gewerbe derzeit von "Schwarzarbeiterinnen" überschwemmt wird. Die angemeldeten Damen trauen sich, glaube ich, derzeit nicht so recht, ihrem Job nachzugehen.
@
Booksusi.com
Vielleicht wäre bei den Anmeldungen möglich, auch die Legalität der Dame zu prüfen, um einerseits die angemeldeten zu schützen und zu fördern, und andererseits den Graubereich etwas klarer abzutrennen, auch im Sinne der Freier, die über diese Seite die akontakte aufbauen.
Dadurch würde sich das angebot zwar ausdüngen, allerdings die Qualität steigern, was sicherlich auch am Insertpreis einfließen könnte.