Das Interessante ist ja oftmals, dass die Herren IMMER Diskretion und die Wahrung der Privatsphäre verlangen, deshalb lügen sie häufig was das Alter und sogar den Namen betrifft (peinlich eigentlich). Aber einige von ihnen halten sich selbst nicht daran. Ich lese immer wieder, dass Kolleginnen gestalkt werden, teilweise sogar abgepasst und diese professionelle Distanz nicht gewahrt wird. Selbst wenn Herren über ihr Faible für PaySex sehr respektvoll und wertschätzend berichten (kommt wirklich selten vor), steigt die Dienstleisterin dennoch schlecht aus, nämlich aus der Sicht der Zuhörenden.
Ich habe das unlängst selbst erlebt und ich war schockiert, wie abwertend über die Frau gesprochen wurde. Über mein Hobby wissen grad eine Handvoll Menschen Bescheid. Nein, ich schäme mich nicht dafür, aber ich möchte niemanden eine Zielscheibe für Boshaftigkeiten bieten, dafür mag ich mein Hobby doch zu sehr.
Nur mal ein kleines Beispiel hier in diesem Thread: Es ist ja einfacher eine SA zu buchen, als sich Mühe zu geben, eine Frau an der Bar kennenzulernen. Somit wird die Dienstleisterin zur Ware, an der man sich schlichtweg bedient, weil Mann ja dafür zahlt. Erfahrene Herren wissen, dass die Wahrheit nicht annähernd so ist.